Dorothee Wein M.A.

dwein

E-Research, Digitale Interview-Sammlungen

Aufgabenbereich

Projekte "Zwangsarbeit 1939-1945", "Zeugen der Shoah", Bildungsangebote mit Visual History-Quellen, "Stimmen der Opfer am Ort der Täter" (in Kooperation mit der Stiftung Topographie des Terrors)

Adresse Garystr. 39
Raum 254 A
14195 Berlin
Telefon +49 (0)30/838-52053
Fax +49 (0)30/838-452053
E-Mail dorothee.wein@cedis.fu-berlin.de

 

 

Seit 2014

Projektmanagement und Konzeption der Online-Anwendung "Lernen mit Interviews: Zwangsarbeit 1939-1945". Begleitung der tschechischen und der russischen Ländervariante.  Fortbildungen für Lehrende und Multiplikator/innen. 

2011 - 2014

Projekt: "Zeugen der Shoah". Video-Interviews in der schulischen Bildung. Schwerpunkt: Sekundar- und Oberschulen.

2010

Qualitätsmanagement zur Erschließung des Interview-Archivs "Zwangsarbeit 1939-1945".

2008 - 2012

 

Projekt: „Zeugen der Shoah“. Das Visual History Archive in der schulischen Bildung. Projekttage für Schulklassen mit Video-Interviews des Shoah Foundation Institutes.

Mitarbeit DVD-Edition "Zeugen der Shoah. Fliehen-Überleben-Widerstehen-Weiterleben."

2006 – 2007

 

Dauerausstellung: „Ereignisse und Entwicklungen. Das Konzentrationslager Sachsenhausen 1936-1945.“ Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

 

2005 – 2006

 

Aufarbeitung der Geschichte des KZ-Außenlagers Hailfingen-Tailfingen. Interviews mit Überlebenden. Publikation.

 

2005

 

Mitarbeit im DFG-Projekt: „Rechtsstaat in Deutschland und Spanien“ an der Freien Universität Berlin.

 

2003 – 2004

 

Dauerausstellung: “Medizin und Verbrechen” in Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen. Konzeption einer Drei-Monitor-Installation und von Videostationen. Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.

 

Publikationen

Dorothee Wein/ Cord Pagenstecher: Learning with Digital Testimonies in Germany: Educational Material on Nazi Forced Labor and the Holocaust, in: Llewellyn, K. / N. Ng-A-Fook (Hg.), Oral History and Education, Theories, Dilemmas, and Practices, Palgrave Macmillan, 2017, S.361-377

Dorothee Wein/ Verena Lucia Nägel: Witnesses of the Shoah. The Visual History Archive of the Shoah Foundation in School Education, in: From Testimony to Story. Video Interviews about Nazi Crimes. Perspectives and Experiences in four Countries. (Education with Testimonies, VOL. 2); Editors: Knellessen, Dagi; Possekel, Ralf; Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ), Berlin 2015, S. 173 – 180.

Dorothee Wein/ Verena Lucia Nägel: Zeugen der Shoah. Das Visual History Archive der Shoah Foundation in der schulischen Bildung, in: Zeugnisformen. Berichte, künstlerische Werke und Erzählungen von NS-Verfolgten, Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” (EVZ), (Bildungsarbeit mit Zeugnissen, VOL.1), Berlin 2015, S.76 – 82.

“Stimmen der Opfer am Ort der Täter": Seminare mit Video-Zeugnissen an der Topographie des Terrors, in: Nicolas Apostolopoulos, Cord Pagenstecher (Hg.): Erinnern an Zwangsarbeit. Zeitzeugen-Interviews in der digitalen Welt, Berlin 2013, 247-252.

Didaktische Grundsätze und Impulse zur Arbeit mit lebensgeschichtlichen Video-Interviews, in: Zeugen der Shoah. Fliehen, Überleben, Widerstehen, Weiterleben. Schulisches Lernen mit Video-Interviews, Freie Universität Berlin und Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin 2012.

"Ich persönlich habe gelernt, dass Zeitzeugenberichte eine größere Aussagekraft und emotionale Tiefe haben als Textquellen." Projekttage mit lebensgeschichtlichen Videointerviews von Überlebenden der Shoah, Newsletter Yad Vashem, Dezember 2011, http://www.yadvashem.org/yv/de/education/newsletter/04/article_wein.asp (Zugriff: 13.01.2017).

Historisches Lernen mit lebensgeschichtlichen Videointerviews – Beobachtungen aus der schulischen Praxis mit dem Visual History Archive, (mit Juliane Brauer), in: Stiftung Topographie des Terrors (Hg.), Gedenkstättenrundbrief Nr.153, 2/2010, S. 9-23.

Zeugen der Shoah: Historisches Lernen mit lebensgeschichtlichen Videointerviews. Das Visual History Archive des Shoah Foundation Institute in der schulischen Bildung. (mit Michele Barricelli und Juliane Brauer), in: Medaon – Magazin für Jüdisches Leben in Forschung und Bildung, Ausgabe 5/2009, http://medaon.de/archiv-5-2009-bildung.html (besucht am 20.09.2010)

Leitmotive der Entwirklichung. Das Beispiel der Umbettung jüdischer KZ-Häftlinge des Außenlagers Hailfingen im Juni 1945, in: Jeanine Doerry, Alexandra Klei, u.a. (Hg.): NS-Zwangslager in Westdeutschland, Frankreich und den Niederlanden. Geschichte und Erinnerung, Paderborn, 2008, S. 165-179.

Spuren von Auschwitz ins Gäu. Das KZ-Außenlager Hailfingen/ Tailfingen. (mit Volker Mall und Harald Roth. Herausgegeben vom Verein Gegen Vergessen für Demokratie e.V. Sektion Böblingen, Herrenberg, Tübingen), Filderstadt 2007.

Die Geschichte des KZ-Außenlagers Hailfingen/Tailfingen, in: Wein, Mall, Roth: Spuren von Auschwitz, S. 10-155.

Hailfingen, in: Wolfgang Benz und Barbara Distel (Hg.), Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, 6: Natzweiler, Groß-Rosen, Stutthof, München 2007, S. 99-103.

Das KZ Sachsenhausen als Besichtigungs- und Vorführlager, in: Astrid Ley und Günter Morsch: Medizin und Verbrechen. Das Krankenrevier des KZ Sachsenhausen 1936-1945 (Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, 21), Berlin 2007, S. 379-393. [Ausstellungskatalog]

Das Krankenrevier im Konzentrationslager Sachsenhausen in seiner Funktion als Vorführobjekt, in: Judith Hahn, Silvija Kavcic u.a. (Hg.): Medizin im Nationalsozialismus und das System der Konzentrationslager, Beiträge eines interdisziplinären Symposiums, Frankfurt/M. 2005.

 

 

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