Pekuniäres

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Die Bearbeitung des Antrages bis zur Entscheidung durch das Lenkungsgremium wird zügig durchgeführt. Eine feste Dauer lässt sich nicht angeben, da zu jedem Förderantrag auch umfangreichere Nachfragen bzw. Nachbesserungen anfallen können. Ab der Benachrichtigung der Antragsteller/innen über eine Förderung dauert es zwei bis drei Wochen, bis die Fördersumme auf einer Finanzstelle zur Verfügung steht.

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Die maximale Förderung pro Projekt beträgt 25.000 Euro.

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Bei Erstanträgen sollte der Eigenanteil mindestens bei 30 % liegen. (Basis dafür ist die Summe der beantragten und der eingebrachten Mittel.) Ein eigener Beitrag von 50 % erhöht deutlich die Chance auf zusätzliche Förderung. Anträge für Folgeprojekte müssen als Schwerpunkt den Einsatz in der Lehre beinhalten und eine Eigenbeteiligung von 50 % aufbringen.

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Im Bereich des Eigenanteils der Personalkosten kann durchschnittlich von 5.330 Euro monatlich für eine/n Wissenschaftler/in ausgegangen werden, die dann anteilig einfließen können. Hier ist zu beachten, dass die anzurechnenden Anteile die zusätzliche Arbeit für das Projekt darstellen und nicht lediglich reguläre Arbeitszeit in Projektarbeitszeit umgewidmet wird. Bei wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen ist eine Erklärung der Institution über die Freistellung für den angeführten Umfang dem Antrag beizufügen. Für studentische Beschäftigte ist ein angemessener Stundensatz vorzusehen (aktuell zwischen 10 und 12 Euro).

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Bereits beschaffte Geräte und IT-Strukturen (nur solche, die auch für das Projekt eingesetzt werden sollen), die für den Eigenanteil angerechnet werden sollen, dürfen nicht älter als 3 Jahre sein; analog zur geltenden AfA-Regelung bei der Steuer.

Pro Monat der Projektlaufzeit kann 1/36 des Anschaffungswertes als Eigenanteil kalkuliert werden. Die wiederholte Berücksichtigung von Geräten und IT-Strukturen ist nicht möglich.

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Ja, im Schlussbericht des Förderprojekts sollte die Verwendung der (für Werkverträge) eingesetzten Eigenmittel in tabellarischer Form zusammengestellt werden.

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Nein, Lehraufträge für eine reguläre Lehrveranstaltung können nicht gefördert werden.

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Die Nutzung der Fördermittel zur Finanzierung von stellenbezogenen Personalausgaben ist nicht möglich.

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Bei den Erläuterungen zu beantragten Werkverträgen sind die Schwerpunkte der Tätigkeit, die Beschreibung des Umfangs des zu erstellenden Werkes und der zeitliche Umfang anzugeben. Die zu vergebenden Werkverträge sind einzeln mit Angabe der Beträge darzustellen.

Alle Werkverträge, die aus Eigenmitteln finanziert werden, sind mit Angabe von zeitlichem Umfang und Darstellung des Umfangs des zu erstellenden Werks ebenfalls einzeln aufzuführen.

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Die haushaltsrechtlichen Regeln der Freien Universität sind einzuhalten. Außerdem ist darauf zu achten, dass für Auszahlungsanordnungen nur die Finanzstelle mit den bewilligten Fördermitteln verwendet wird.

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Für studentische Werkvertragsnehmer/innen ist ein angemessener Stundensatz vorzusehen (momentan zwischen 10 und 12 Euro).

Für Werkvertragsnehmer/innen, die einen Studienabschluss oder eine besondere Qualifikation haben, sollte möglichst ein Stundensatz äquivalent zum TVL, je nach Kompetenz, vorgesehen werden. Meistens bewegt sich dieser Wert zwischen 30 und 35 Euro.

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Grundsätzlich gilt, dass die Anschaffung von Geräten nicht gefördert wird.

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Grundsätzlich gilt, dass Verbrauchsmaterialien nicht gefördert werden. In Ausnahmefällen können Verbrauchsmaterialien berücksichtigt werden, wenn die zwingende Notwendigkeit nachgewiesen wird.

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Die Entwicklung und der Einsatz eigener E-Learning-Umgebungen mit Lernplattform- oder Content-Management-Funktionalitäten werden nicht unterstützt. Die Erstellung von Softwaretools zur Entwicklung, Speicherung und Verteilung von Lernmaterialien und die Planung und Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben werden nicht gefördert. Bei Anträgen zur Erstellung von E-Learning Materialien wird insbesondere die Berücksichtigung vorhandener öffentlich geförderter und frei verfügbarer Materialien erwartet.

FU-externe Projektpartner können nicht gefördert werden; die Zusammenarbeit mit externen Einrichtungen wird aber begrüßt.

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