Open Science Days 2017

16. und 17. Oktober im Harnack-Haus in Berlin

06.10.2017

Bildquelle:osd.mpdl.mpg.de

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Die Open Science Days 2017 behandeln das Thema offene Forschungsdaten (Open Research Data). Die Tagung untersucht bisherige Entwicklungen aus dem Bereich und adressiert grundlegende Fragen: Profitieren Forschende von der Offenlegung der Daten? Gibt es Fälle bedeutender Wiedernutzungen der auf verschiedene Plattformen schon verfügbaren Daten? Welche Erkenntnisse bringen bisherige Erfahrungen? Ist das Thema der offenen Daten in Forschung und Lehre angekommen?

Neben Open Access sind Forschungsdaten das wichtigste Thema der Open Science. Eine Vielzahl von Gründen motiviert ihr Voranbringen: 

  • die Reproduzierbarkeit der Forschung kann Wissenschaftsbetrug in einem größeren Maße verhindern als bisher möglich
  • die Verfügbarkeit benötigter Forschungsergebnisse erspart die Wiederholung gleicher Forschungen und somit wichtige Ressourcen
  • veröffentlichte Datensätze können auch fachübergreifend als Grundlage für neue Forschungen dienen
  • offene Forschungsergebnisse können auch im Wirtschaftssektor eine Wiederverwendung finden
  • die breite Verfügbarkeit der Forschungsergebnisse könnte zu einer größeren Beteiligung der Bürger im wissenschaftlichem Prozess und damit zu einer größeren Akzeptanz und einem größeren Verständnis in der Gesellschaft führen. 

Offene Forschungsergebnisse erfahren in Fördervereinbarungen immer mehr Beachtung und sind so auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von immer größerer Bedeutung.

Organisiert wird die Open Science Week von der Max Planck Digital Library (MPDL), Tagungsort ist das Harnack-Haus in Berlin-Dahlem. Die Veranstaltungssprache ist Englisch.

Die Teilnahme ist auf 60 Personen beschränk. Eine Gebühr in Höhe von 100 Euro wird erhoben. 

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