Forschendes Lernen im Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin

Vortrag am 24.11.2015, 10:30 – 11:00 Uhr

Stephanie Schütze, Nina Lawrenz

Kurzbeschreibung: Im Masterstudiengang Interdisziplinäre Lateinamerikastudien steht momentan im Vordergrund, forschungsorientierte Lehre mit E-Learning-Elementen zu verbinden. So sind in den vergangenen Jahren vor allem aus dem Bereich der Gender Studies am Institut diverse Projekte entstanden. Die Porträtierung von Wissenschaftler_innen der Geschlechterforschung zu Lateinamerika zeichnet sich vor allem durch die Gegebenheit einer kontinuierlichen Weiterentwicklung des Materials sowie seiner vielseitigen Verwendung aus. Ein weiteres Projekt, die gezielte Förderung der Entwicklung von Masterarbeitsprojekten über Blackboard sowie die filmische Dokumentation über eine dekoloniale forschungsorientierte Lehre wurde im Rahmen einer Exkursion nach Kolumbien durchgeführt.



Zu den Personen:

Prof. Dr. Stephanie Schütze ist seit 2015 Professorin für Kultur- und Sozialanthropologie mit dem Schwerpunkt Migrations- und Genderforschung am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Zwischen 2013-2015 war sie Gastprofessorin für Geschlechterpolitik an der Universität Kassel und Gastprofessorin für Gender Studies an der Universidade Estadual de Campinas in Brasilien. Davor arbeitete sie von 2004-2013 als Wissenschaftliche Assistentin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Genderforschung, Transnationalismus und Migration, politische Kultur und soziale Bewegungen. Zu diesen Themen forscht sie in Mexiko, den USA und Brasilien.

Nina Lawrenz (M. A.) ist wissenschaftliche Mitarbeiter*in am Lateinamerika-Institut und dort im Bereich Gender Studies tätig. Zudem ist sie als Studiengangskoordinator*in des Masterstudiengangs Interdisziplinäre Lateinamerikastudien auch für die Bereiche Studium und Lehre zuständig. Sie beschäftigt sich inhaltlich mit den Gender- und Queer Studies mit einem Schwerpunkt auf Themen der Diversität und Intersektionalität, insbesondere auch im Themenfeld von Migration. Darüber hinaus arbeitet sie zu Themen der (dekolonialen) Wissensproduktion und verfolgt deren Anwendung auch im Arbeitsbereich Studium und Lehre des Institutes.

Präsentationsfolien (PDF)

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