OJS-Journals beim CeDiS

Seit 2008 unterstützen wir wissenschaftliche Redaktionen bei der Publikation von digitalen Zeitschriften mit der Software Open Journal Systems. CeDiS stellt die technische Infrastruktur und Support für über 30 E-Journals bereit.

Alphabetische Übersicht

A

Alexander von Humboldt im Netz

HiN_Header

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Die internationale Zeitschrift für Humboldt-Studien HiN – Alexander von Humboldt im Netz ist ein im halbjährlichen Rhythmus erscheinendes Open-Access-Journal und wird mit Beginn seiner ersten Ausgabe aus dem Jahr 2000 ausschließlich digital veröffentlicht. Die Zeitschrift gilt heute als Standardreferenz der internationalen Alexander von Humboldt-Forschung. HiN wird von der Universität Potsdam und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften herausgegeben.

HiN verfolgt das Ziel, unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen, Forschungstraditionen und Sprachen im Bereich der Humboldt-Forschung zusammenzuführen. HiN leistet damit einen Beitrag zur Vertiefung und Internationalisierung der Forschung über Alexander von Humboldt und verwirklicht zugleich jene Vermittlung an eine breitere interessierte Öffentlichkeit, die für den Autor des Kosmos stets eine ethische Grundforderung war.

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Archaeologia Austriaca

Archaeologia Austriaca

Archaeologia Austriaca

Die Archaeologia Austriaca umfasst alle Zeitperioden vom Paläolithikum bis in die Neuzeit, die im Rahmen von archäologischen, anthropologischen und allen archäo-interdisziplinären Methoden inklusive der Naturwissenschaften behandelt werden. Die Publikationssprachen sind vorwiegend Deutsch und Englisch. Die Zeitschrift wird vom Institut für Orientalische und Europäische Archäologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (OREA) in Kooperation mit dem Institut für Urgeschichte und Historische Archäologie der Universität Wien (UHA) herausgegeben und erscheint im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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B

Berichte über Landwirtschaft - Zeitschrift für Agrarpolitik und Landwirtschaft

Berichte über Landwirtschaft

Berichte über Landwirtschaft

Die dreimal im Jahr erscheinenden Berichte über Landwirtschaft werden vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft herausgegeben. Seit 1. Januar 2013 erscheint die Publikation (beginnend mit Band 91) in elektronischer Form.

Berichte über Landwirtschaft ist eine wichtige Plattform zur Darstellung von praxisorientierten Ergebnissen aus der Agrarforschung sowie von wissenschaftlich aufbereiteten Erfahrungen aus Verwaltung und Landwirtschaft. Sie soll zugleich dem wissenschaftlichen Meinungsstreit ein Podium bieten. Mit ihrer Praxisorientierung deckt die Reihe eine wichtige Lücke im Bereich agrarwissenschaftlicher Veröffentlichungen ab.

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C

Collective Dynamics

Collective Dynamics

Collective Dynamics

Collective dynamics focuses on research in the field of pedestrian dynamics, crowds, vehicular traffic and other systems of self-driven particles, such as molecular motors, animal groups or agents. The journal is a forum for all scientists working on fundamental (empirical as well as theoretical) research or concrete applications. Articles should be written in a way that makes them accessible to a wide range of scientific disciplines.

As a peer-reviewed journal, Collective Dynamics publishes scientific papers that should reflect original, previously unpublished work, but may also report on systematic reviews of published research and other pedagogical articles (e.g. lecture notes).

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Comparative Population Studies

Comparative Population Studies

Comparative Population Studies

Comparative Population Studies ist eine begutachtete interdisziplinäre wissenschaftliche Zeitschrift für Demografie und Bevölkerungswissenschaft und veröffentlicht Beiträge in Englisch und ausgewählte Beiträge erscheinen zusätzlich in deutscher Übersetzung in einer jährlichen Sonderausgabe. CPoS erscheint viermal im Jahr online und Open Access (unter der Lizenz CC BY-SA), ohne Einreichungs- oder Bearbeitungsgebühr. Pro Jahrgang werden in der Regel zwei Themenhefte von Gastredakteuren koordiniert. Veröffentlicht werden ausschließlich begutachtete, unveröffentlichte wissenschaftliche Abhandlungen zu Themen der Bevölkerungswissenschaft und Nachbargebieten. Beiträge können einem breiten Themenspektrum der Demografie sowie Bevölkerungs- und Familienforschung entstammen und Schwerpunkte in empirischer oder räumlicher Forschung, Theorie und Methodik haben. Die Zeitschrift bringt Forschung mit einem Schwerpunkt in den deutschsprachigen Ländern sowie Studien im europäischen und globalen Maßstab.

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Critical Reviews on Latin American Research (CROLAR)

Critical Reviews on Latin American Research

Critical Reviews on Latin American Research

Critical Reviews on Latin American Research (CROLAR) is an online review journal offering critical reviews of recently published writings on Latin America, founded in July 2012 and domiciled at the Institute for Latin American Studies at the Freie Universität Berlin. It is an interdisciplinary journal embracing contributions on literary studies, history, sociology, economics, anthropology and political science. It is an open access and free to use journal. CROLAR is published twice a year and multilingual since July 2012. The mayority of the reviews presented in each issue belong to its main focus, but they are always accompanied by reviews outside of the main focus.

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D

DIE ERDE – Journal of the Geographical Society of Berlin

DIE ERDE

DIE ERDE

DIE ERDE is a scientific journal in Geography, with four issues per year with about 100 pages each. It covers all aspects of geographical research, focusing on both earth system studies and regional contributions. The journal is a publication of the Geographical Society of Berlin and invites contributions from any subfield of both Physical and Human Geography as well as from neighbouring disciplines.

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E

East Asian Science, Technology, and Medicine

East Asian Science, Technology, and Medicine

East Asian Science, Technology, and Medicine

East Asian Science, Technology, and Medicine (EASTM) is a peer-reviewed journal dedicated to the study of traditional and modern East Asian science, technology, and medicine. Any study based on original research using Chinese, Japanese, or Korean primary sources or artifacts, that elucidates the relationships and interactions of science, technology, and medicine with politics, society, economics, philosophy, culture, religion, historiography, as well as their disciplinary traditions, or throws light on the work of scientists, technologists, and physicians in East Asia will gladly be considered. In contrast to other journals in the field, EASTM has no page limitations and thus also publishes lengthy articles rich in empirical documentation.

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emecon

emecon

emecon

emecon is an international online journal for the study of the economic life in Central and Eastern Europe. Its perspectives are multi-disciplinary, coming from political economy, economic sociology and industrial relations. It aims at a better understanding of contemporary socio-economic life in Central and Eastern Europe, focusing on the link between society and economy, presenting current and comparative studies using both qualitative and quantitative methodologies.

A special concern is close temporal proximity. Often research results on the region are dispersed and difficult to find, or their publication takes a long time given the high restrictions by many journals. For these reasons, emecon offers a rather quick review process to enable that research can be timely presented timely to its readers.

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eTopoi. Journal for Ancient Studies

eTopoi

eTopoi

eTopoi ist die zweisprachige Open-Access-Zeitschrift des Exzellenzclusters Topoi. eTopoi bietet ein Forum für den Austausch aller altertumswissenschaftlichen Disziplinen, von der Ur- und Frühgeschichte über die Ägyptologie und die Studien zum Vorderen Orient bis zur Klassischen Archäologie, der antiken Philosophie, Linguistik und Literaturwissenschaft, der Wissenschaftstheorie und Theologie sowie weiterer Disziplinen. Für die Aufnahme in die Zeitschrift sind insbesondere Beiträge vorgesehen, die sich mit der Gestaltung, Veränderung, Wahrnehmung und Reflexion von räumlichen Strukturen und von Wissenssystemen in Gesellschaften des Altertums beschäftigen. Schwerpunkte bilden innovative Formen der disziplinären Zusammenarbeit, so etwa in den Bereichen der Archäoinformatik und geowissenschaftlich-archäologischer Projekte, in der Wissensgeschichte oder der Historischen Geographie. Die Zeitschrift spiegelt damit die Konzeption der beiden Forschungseinrichtungen und ihrer Disziplinen und Partnerinstitutionen. Sie steht als Plattform allen interessierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern weltweit zur Verfügung.

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F

FKW. Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur

FKW

FKW

FKW // Zeitschrift für Geschlechterforschung und visuelle Kultur analysiert visuelle Repräsentationen und Diskurse in ihrer gesellschaftlichen und geschlechterpolitischen Bedeutung. So verbindet FKW kunst- und kulturtheoretische, bild- und medienwissenschaftliche, genderspezifische, politische und methodische Fragestellungen zu einer kritischen Kulturgeschichte des Visuellen. Fragen nach Konstruktionen im Feld der visuellen Kultur, nach Ein- und Ausschlussmechanismen, symptomatischen Subjektentwürfen wie unreflektierten Objektivierungen stehen im Vordergrund des repräsentationskritischen Interesses. Aus einer Perspektive heraus, die Wissen und Verstehen als dynamische, immer auch in Veränderung befindliche Prozesse begreift, sieht sich FKW als eine Plattform für konstruktive Auseinandersetzung und Diskussion, die dazu Denkanstöße geben und Wege des Umdenkens kritisch begleiten will.

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Forum Qualitative Sozialforschung

Forum Qualitative Sozialforschung

Forum Qualitative Sozialforschung

Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research (FQS) ist die international größte Open-Access-Zeitschrift für qualitative Sozialforschung. Artikel können in drei Sprachen (deutsch, englisch, spanisch) veröffentlicht werden. Hierzu gehören neben Einzelbeiträgen und thematischen Schwerpunkten Beiträge in den Rubriken FQS-Reviews, FQS-Debatten, FQS-Tagungen und FQS-Interviews.

FQS ist als interdisziplinäre und internationale Zeitschrift an Beiträgen interessiert, die sich mit qualitativen Verfahren bzw. mit Theorie, Methodologie und Anwendung qualitativer Forschung befassen. Innovative Denk-, Schreib-, Forschungs- und Darstellungsweisen werden ausdrücklich begrüßt.

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G

Global Histories: a student journal

Global Histories

Global Histories

In response to the increasing interest in the ‘global’ as a field of inquiry, a perspective, and an approach, Global Histories: a student journal aims to offer a platform for debate, discussion and intellectual exchange for a new generation of scholars with diverse research interests. Global history can provide an opportunity to move beyond disciplinary boundaries and methodological centrisms, both in time and space. As students of global history at Freie Universität Berlin and Humboldt Universität zu Berlin, our interest lies not in prescribing what global history is and what it is not, but to encourage collaboration, cooperation, and discourse among students seeking to explore new intellectual frontiers.

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GW-Unterricht

GW-Unterricht

GW-Unterricht

Die renommierte Fachzeitschrift bietet ein vielseitiges Angebot für ein breites Publikum. Studierende, Lehrende und Fachwissenschaftlerinnen bzw. Fachwissenschaftler finden hier fundierte Informationen über die gesamte Palette fachdidaktischer Forschung und Praxis des Faches Geographie und Wirtschaftskunde.

GW-UNTERRICHT erscheint viermal pro Jahr – sowohl online als auch als Printversion. Die Online-Nutzung ist kostenfrei. Wünschen Sie eine Zustellung der Druckausgabe (kostenpflichtig), so kontaktieren Sie bitte unseren Service

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H

HannahArendt.net

HannahArendt.net

HannahArendt.net

Our aims are guided by a quotation from one of Hannah Arendt's unpublished manuscripts, "Introduction into Politics":

The point is, rather, that we know from experience that no one can adequately grasp the objective world in its full reality all on his own, because the world always shows and reveals itself to him from only one perspective, which corresponds to his standpoint in the world and is determined by it. If someone wants to see and experience the world as it "really" is, he can do so only by understanding it as something that is shared by many people, lies between them, separates and links them, showing itself differently to each and comprehensible only to the extent that many people can talk about it and exchange their opinions and perspectives with one another, over against one another.

This view of the world forms an essential part of Arendt's heritage. In our times, in which there is an unfortunate tendency to either unquestioningly accept the existence of a common world as given or to abandon the idea altogether in favour of individual or cultural positions of relativism, Arendt's view represents a challenge. With HannahArendt.net we want to meet this challenge and to promote knowledge and debate about the thought of Hannah Arendt, philosopher and political theorist.

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I

Iberoamericana

Iberoamericana

Iberoamericana

IBEROAMERICANA es una revista interdisciplinaria de literatura, historia y ciencias sociales. A partir de la perspectiva de diferentes disciplinas y teniendo en cuenta discusiones actuales, IBEROAMERICANA se propone contribuir al análisis de la historia, la literatura, la vida cultural y las dinámicas socio-políticas de América Latina, el Caribe, España y Portugal, sirviendo de puente entre las investigaciones realizadas en distintos ámbitos académicos y regionales. IBEROAMERICANA publica contribuciones de alta calidad académica dando a conocer los resultados de investigaciones innovadoras. Especialmente bienvenidos son trabajos cuya perspectiva trascienda el horizonte nacional y disciplinario de origen, incorporen enfoques comparativos y transversales, tomen posición en debates de alcance regional e internacional y contribuyan a la revisión y renovación de este campo estudios. IBEROAMERICANA aparece en forma trimestral.

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Indiana

Indiana

Indiana

Die Zeitschrift INDIANA ist ein Forum für alle, die sich der Erforschung der indigenen und multi-ethnischen Gesellschaften und Kulturen Lateinamerikas und der Karibik in Vergangenheit und Gegenwart widmen. Sie vereint Beiträge aus allen Bereichen der amerikanistischen Studien einschließlich der Archäologie, der Ethnohistorie, der Kultur- und Sozialanthropologie sowie der Ethnolinguistik. Auch Beiträge zur methodologischen und theoretischen Reflexion sind willkommen. Jede Ausgabe enthält Beiträge zu unterschiedlichen Themen und Regionen, ein Dossier mit verschiedenen Beiträgen zu einem spezifischen Themengebiet sowie thematische Review-Artikel.

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interculture journal: online Zeitschrift für interkulturelle Studien

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Die Zielsetzung von Interculture Journal besteht in der Förderung und Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs innerhalb der interkulturellen Kommunikations- und Handlungsforschung. Dieser Bereich wird von Herausgebern und Beirat explizit als Querschnittsdisziplin verstanden, so dass die Zeitschrift ein fächerübergreifendes Forum zur Diskussion aktueller Theorien, Methoden und Anwendungserfahrungen repräsentiert. Geistes- und verhaltenswissenschaftliche Arbeiten werden in diesem Rahmen u.a. durch wirtschaftswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Beiträge ergänzt. Inhaltlich orientiert sich Interculture Journal an konstruktivistischen und prozessualen Vorstellungen von „Kultur als Lebenswelt“.

Die Zeitschrift beschränkt interkulturelle Fragestellungen nicht auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Nationalkulturen oder Ethnien, sondern schließt allgemeine Phänomene von Interkollektivität als Untersuchungsgegenstand ein. Als Online-Zeitschrift fühlt sich Interculture Journal seit ihrer Gründung der Idee des offenen, freien Informations- und Meinungsaustauschs verpflichtet und stellt daher sämtliche Ausgaben allen Interessenten Open Access zur Verfügung.

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J

Journal for Art Market Studies

Journal for Art Market Studies

Journal for Art Market Studies

The Journal for Art Market Studies is a peer-reviewed open-access journal for current international academic research on the art market of all periods. The articles are published in English.

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Journal of Business Market Management

Journal of Business Market Management

Journal of Business Market Management

The Journal of Business Market Management (jbm) is a fully peer reviewed specialized academic journal aiming to create opportunities for novel ideas and theories. Moreover, it focuses on strategies to increase market share, which shall be generated from, and are applicable to business-to-business markets. Experts shall be given the chance to deliver mechanisms to explain a research area that has not yet been sufficiently explored. Further, the journal seeks alternative and critical perspectives on business-to-business related topics. The jbm was launched on the occasion of the 1st International Conference on Business Market Management in 2006 in Berlin. Since 2012 jbm operates as an Open Access Journal.

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Journal of Dutch Literature

Journal of Dutch Literature

Journal of Dutch Literature

The Journal of Dutch Literature is the first English language, peer reviewed journal dedicated to the study of Dutch literature from the Middle Ages to the present day. It is a platform for contributions of various methodological and theoretical backgrounds. It covers literary phenomena in the Dutch language against the broader perspective of international literary and cultural research. The Journal of Dutch Literature aims to make the latest research in the field of Dutch literature accessible beyond the Dutch-speaking academic community in order to participate in and contribute to international academic debates. The journal features general, historical, theoretical, interdisciplinary and intercultural articles as well as reviews. The Journal welcomes submissions from all academics whose work involves literature in the Dutch language in the broadest sense. As of 2014 the journal is being funded by the Scientific Journals Programme of the German Research Foundation (DFG).

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Journal of large-scale research facilities

Journal of large-scale research facilities

Journal of large-scale research facilities

The Journal of large-scale research facilities (JLSRF) publishes articles describing large-scale scientific equipment. This covers large-scale equipment from all scientific disciplines that is intended to be used by scientists who are not affiliated to the institution operating the facilities (dedicated user operation). If appropriate, individual subunits of a large-scale research facility, such as the different detectors at a particle accelerator, can also be described separately.

The articles in JLSRF provide scientists with a simple means to reference large-scale facilities in their publications. In their terms of use, operators of large-scale equipment can refer to the respective article in JLSRF. All articles are published in the name of the operating institution (corporate author) and not by an individual author. This prevents "automatic" personal citations. Contact details for at least one contact for the respective equipment are given in all articles.

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L

Landscape Online

Landscape Online

Landscape Online

andscape Online focuses on studies dealing with research in landscape ecology. The subject matter deals with any scientific, educational or applied aspect of processes, dynamics, indicators, controllers and visions related to landscapes. Furthermore, Landscape Online emphasizes the coupling of societal and natural systems, not only the involvement of human impact on landscape systems but also human perception of the landscape, its values and the evaluation of landscapes. Moreover, articles are appropriate that deal with landscape theory, system approaches and conceptual models of landscape, both their improvement and their discussion. Papers may be undisciplinary or multidisciplinary but have interdisciplinary or transdisciplinary appeal. All kinds of articles or parts of it must not be published beforehand in another journal.

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Learning and Teaching Journal

Learning and Teaching Journal

Learning and Teaching Journal

The Learning and Teaching Journal is a multi-disciplinary practitioner journal issued by the Educational Development and Technology (LET) unit at ETH Zurich. It provides a platform for the discussion of teaching and learning practice in higher education, particularly in the STEM disciplines, and for the sharing of systematic observations and reflections regarding discipline-specific teaching and learning. The Journal boosts and extends ETH Zurich’s body of knowledge on teaching and learning practice.

 Key areas addressed by the Journal include:

  • Educational practice in specific disciplines and/or in the STEM area
  • Discussion of teaching and learning practice in individual courses, study programmes and departments 
  • Academic or disciplinary culture and teaching approaches

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M

mediaesthetics - Zeitschrift für Poetologien audiovisueller Bilder

mediaesthetics

mediaesthetics

mediaesthetics ist ein medienwissenschaftliches Open-Access-Journal, das von der Kolleg-Forschergruppe Cinepoetics an der Freien Universität Berlin herausgegeben wird und sich als eine Plattform für das Erproben genuin digitaler Möglichkeiten des Publizierens über audiovisuelle Bewegtbilder versteht.

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Medieval Worlds

Medieaval Worlds

Medieaval Worlds

medieval worlds provides a new forum for interdisciplinary and transcultural studies of the Middle Ages. Specifically it encourages and links comparative research between different regions and fields and promotes methodological innovation in transdisciplinary studies. Focusing on the Middle Ages (c. 400 - 1500 CE, but can be extended whenever thematically fruitful or appropriate), medieval worlds takes a global approach to studying history in a comparative setting.

Building upon studies of transcultural relations and processes of cultural hybridization between cultures, both of which have seen dynamic developments in recent years, the main approach chosen by medieval worlds is comparative. Taking such a comparative approach will not only allow researchers to highlight the global interaction within, or hybrid nature of particular cultural spheres, but also shed new light on more specific fields of interest. Moreover, medieval worlds will encourage a critical debate between the disciplines concerning approaches and methods, and thus will help to enrich the methodological frameworks of comparative history.

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O

Oekologisches Wirtschaften

Ökologisches Wirtschaften

Ökologisches Wirtschaften

ÖkologischesWirtschaften ist die Fachzeitschrift für sozial-ökologische Wirtschaftsthemen. Herausgeber der Zeitschrift sind das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW). ÖkologischesWirtschaften erscheint vier Mal im Jahr in einer Auflage von 1.600 Exemplaren im oekom Verlag. In jeder Zeitschrift diskutiert ÖkologischesWirtschaften ausführlich ein Schwerpunktthema. Zudem bietet jede Ausgabe neueste Ergebnisse aus der sozial-ökologischen Wirtschaftsforschung, informiert über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Politik, Recht und Unternehmen und gibt Übersicht zu wichtigen Terminen und Veranstaltungen des Instituts und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung. In jeder Ausgabe werden außerdem neue Bücher rezensiert und vorgestellt.

Die Zeitschrift wurde im Jahr 1986 als Informationsdienst der Herausgeber gegründet und im Jahr 1996 in ÖkologischesWirtschaften umbenannt. Seit August 2010 gibt es ÖkologischesWirtschaften auch online. Artikel aus vergangenen Ausgaben sind kostenlos zugänglich. Die Volltexte der beiden neuesten Jahrgänge bleiben den Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

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Open Gender Journal

Open Gender Journal

Open Gender Journal

Open Gender Journal veröffentlicht fortlaufend Fachbeiträge aus dem Feld der Geschlechterforschung, der Frauenforschung, Genderforschung, Gender Studies, feministischen Forschung sowie angrenzender Felder wie Queer Studies, Disability Studies, Rassismusforschung, Critical Whiteness und Postcolonial Studies, Diversity Studies und Intersektionalität. Bei OGJ erscheinen ausschließlich Erstveröffentlichungen, die einen eigenständigen wissenschaftlichen Beitrag zur Geschlechterforschung leisten und ein double-blind peer review durchlaufen haben.

Artikel können jederzeit eingereicht werden. Für die Autorinnen bzw. Autoren fallen keine Publikationsgebühren an. OGJ wird von Vertretenden deutschsprachiger Geschlechterforschungszentren herausgegeben.

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Q

querelles-net

querelles-net

querelles-net

Die Rezensionszeitschrift querelles-net erschließt die Vielzahl fachspezifischer, inter- und transdisziplinärer Veröffentlichungen im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung/Gender Studies, insbesondere aus dem deutschsprachigen Raum. Wissenschaftliche Besprechungen geben einen Überblick über wichtige Neuerscheinungen und aktuelle Forschungsschwerpunkte. Besprochen werden sowohl gedruckte als auch elektronisch publizierte Werke.

Rezensionen werden dabei als wichtige Grundlage sowohl für die Verbesserung der Sichtbarkeit und das Renommee des Feldes als auch für die Vernetzung der Forschenden angesehen. Wissenschaftliche Rezensionen dienen in querelles-net nicht nur als Informationsquelle, sondern als eigenständige Beiträge, in denen die Positionierung und Kontextualisierung der besprochenen Forschungsergebnisse angestrebt wird. Mit der gewählten Publikationsform sollen gleichzeitig neue technische und rechtliche Möglichkeiten genutzt und beispielhaft erprobt werden.

querelles-net erscheint seit 2000 in Ergänzung zu Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung und ist Teil des Publikationsförderprogramms zur Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin.

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Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschung

Querelles

Querelles

QJB - Querelles. Jahrbuch für Frauen- und Geschlechterforschungist ein Ort für einen methodisch offenen Dialog in der Tradition der Querelle des Femmes. 1996 als erstes disziplinenübergreifendes Jahrbuch in diesem Bereich gegründet, dient QJB – Querelles der historischen Kontextualisierung aktueller Themen- und Methodenentwicklungen und der kritischen (Selbst-)Reflexion der Geschlechterforschung. In disziplinären, inter- und transdisziplinären Herangehensweisen werden zentrale Themen aufgegriffen; zusätzlich wird an ausgewählten Beispielen Wissenschaftsgeschichte als Geschlechtergeschichte analysiert. Mit der Umstellung auf ein Open-Access-Periodikum im Jahr 2011 führt das Jahrbuch eine erneute Innovation durch.

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S

Social Transformations

Social Transformations

Social Transformations

Thematically, the journal concentrates on the process of coming to terms with socio-economic and socio-cultural shifts arising from globalisation. Taking its cue from the S.U.P.I. network, the e-journal’s research field consists of inter- and intra-disciplinary approaches addressing the effects and consequences of social transformation processes. Precarity, which is currently affecting the European social landscape so dramatically, is another major thematic priority. The journal was conceived as a forum for discussion of critical, integrative analyses of social transformations drawn from different fields, such as the humanities, social sciences and economics. One fundamental aim of the journal is to develop action-oriented approaches exploring avenues for enquiry into social transformations and their practical consequences.

The relevance of the journal lies in its goal of providing a forum where different theoretical approaches can be brought together in an integrative environment. It emphasises the latest empirical research and enables solution-orientated discussions between individuals active in different fields (researchers, social workers, politicians etc.). The journal is therefore a place in which actors from various fields can develop pragmatic strategies for social action.

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T

thersites. Journal for Transcultural Presences and Diachronic Identities from Antiquity to Date

Thersites

Thersites

thersites is an international open access journal for innovative transdisciplinary classical studies founded in 2014 by Christine Walde, Filippo Carlà and Christian Stoffel. The journal expands classical reception studies by reflecting on Greco-Roman antiquity as present phenomenon and diachronic culture that is part of today’s transcultural and highly diverse world. Antiquity, in our understanding, does not merely belong to the past, but is always experienced and engaged in the present.

thersites contributes to the critical review on methods, theories, approaches and subjects in classical scholarship, which currently seems to be awkwardly divided between traditional perspectives and cultural turns. It brings together scholars, writers, essayists, artists and all kinds of agents in the culture industry to get a better understanding of how antiquity constitutes a part of today’s culture and (trans-)forms our present.

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V

Vienna Yearbook of Population Research

Vienna Yearbook of Population Research

Vienna Yearbook of Population Research

The Yearbook features peer- reviewed research articles addressing population trends as well as a broad range of theoretical and methodological issues in population research, particularly those relevant to developments in Austria. It also provides a scientific outlet for the demographic research community in the Vienna area and aims to bring its work to the attention of the international scientific community. In addition to research articles, the journal also publishes Demographic Debates featuring invited contributions on topics related to the ongoing scientific debates in population research. Finally, contributions on Data & Trends, map long-term developments as well as recent trends in various components of population change in Austria and in Europe.

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Z

Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat

Seit 1996 erscheint die Zeitschrift des Forschungsverbund SED-Staat (ZdF), in der über Forschungsergebnisse, laufende Projekte, zeitgeschichtliche Streitpunkte und wichtige Neuerscheinungen zum Thema DDR informiert wird. Da viele ältere Ausgaben der Zeitschrift inzwischen vergriffen sind, enthält dieses Open-Access-Journal ausgewählte Beiträge aus früheren ZdF-Ausgaben.

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Zeitschrift für Balkanologie

Die Zeitschrift für Balkanologie, begründet von Günter Reichenkron, Franz Dölger und Alois Schmaus im Jahre 1962, zählt im internationalen Maßstab zu den führenden balkanologischen Publikationsorganen. Ihr Profil entspricht dem am ehemaligen Institut für Balkanologie der Freien Universität Berlin entwickelten und seit 1997 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena weiter fortgeführten Lehr- und Forschungskonzeption, deren Ziel es ist, die Kulturen auf der Balkanhalbinsel in ihren sprachlichen und außersprachlichen Manifestationen ethnien- und sprachfamilienübergreifend, vergleichend und interdisziplinär-integrativ zu untersuchen. Die Zeitschrift für Balkanologie ist daher auch ein Forum des wissenschaftlichen Diskurses zu Grundsatzfragen der Balkanologie bzw. Südosteuropaforschung. Ihr eigentliches Ziel aber ist es, der wissenschaftlichen Fachwelt und der interessierten Leserschaft möglichst vielfältige, interdisziplinäre und vergleichende Forschungsergebnisse zu Südosteuropa in seiner weitesten, von der Türkei über den eigentlichen Balkanraum bis nach Ungarn reichenden Ausdehnung zu vermitteln. Ihr Spektrum umfasst Themenbereiche und Problemaspekte aus der Sprach-, Kultur- und Literaturwissenschaft, Ethnologie, Volkskunde und Folklore. Es werden in ihr Beiträge von Balkanologen und Südosteuropaforschern aus europäischen und außereuropäischen Ländern in deutscher, englischer, französischer, russischer und italienischer Sprache abgedruckt.

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Consulting & Support

Consulting
Vom CeDiS Consulting erhalten Sie individuelle Beratung und Unterstützung bei der Konzeption Ihrer digitalen Lehr- und Forschungsvorhaben. 
Kontakt: consulting@cedis.fu-berlin.de

Support
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