Praxistipps zum Wintersemester 2022/23

In Kürze
 Elemente

Der Kurs "Data Literacy – Kompetenter Umgang mit Daten" soll Studierenden einen Einblick in die gesellschaftliche Tragweite und die wissenschaftlichen Möglichkeiten der Verarbeitung von Daten geben. Die Studierenden sollen die Fertigkeit erwerben, grundlegende Handgriffe im Umgang mit Daten durchzuführen und Datenprodukte kritisch zu hinterfragen.

Um sowohl einen individuellen Wissenserwerb als auch die gemeinsame praktische Anwendung zu ermöglichen, wurden digitale Selbstlerneinheiten mit vertiefenden Präsenzveranstaltungen kombiniert.

Hintergrund und Zielsetzung
Grüne Fahne

Der Kurs fand im Rahmen der Allgemeinen Berufsvorbereitung (ABV) im Modul D: Informationskompetenz statt und war somit für alle Bachelor-Studierenden offen – die Studierenden kamen daher aus verschiedenen Semestern und Fachdisziplinen. Wegen dieses potenziell sehr heterogenen Wissensstands im Umgang mit Daten haben wir uns für das Inverted-Classroom-Konzept entschieden. Die Inhaltsvermittlung wurde also in digitalen Selbstlerneinheiten umgesetzt, um einen möglichst einheitlichen Wissensstand für die jeweiligen Präsenztermine zu erreichen.

Der Ansatz hatte zudem den Vorteil, dass wir die Präsenzzeit für die Anwendung des Gelernten (Aufgaben, Beispiele) nutzen konnten. So war es möglich, sowohl einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Methoden der Datenverarbeitung zu geben als auch spielerisch Interesse für die Arbeit mit Daten zu wecken.

Eine große Herausforderung in der Vorbereitung war jedoch die Aktivierung der Studierenden in den Selbstlern- und Präsenzphasen, besonders weil der Kurs unbenotet war.

Umsetzung
Bausteine

Attraktive Selbstlerneinheiten als Userblog-Seiten

Die Selbstlerneinheiten haben wir mithilfe der Userblogs (Wordpress) und verschiedener H5P-Elemente umgesetzt. Damit war es möglich, relativ schnell und intuitiv verschiedene Medienformate und interaktive Elemente im Webseitenformat zu attraktiven Lerneinheiten zu kombinieren. Das war auch einer der Hebel, um die Studierenden zum Selbststudium zu aktivieren: Die Inhaltsvermittlung erfolgte in kleinen Einheiten (kurze Textabsätze, Videos, Grafiken, Bilder) in einem gängigen Webseiten-Layout und entspricht damit den Seh- und Lesegewohnheiten der Studierenden in den gängigen sozialen Netzwerken.

Kursorganisation und -kommunikation mit Blackboard

In Blackboard haben wir über die Ankündigungen wöchentliche Erinnerungen an die Studierenden zu den Selbstlerneinheiten sowie kurzfristige Informationen verschickt. Zudem haben wir die Plattform genutzt, um alle Inhalte des Kurses bereitzustellen (Links zu den Selbstlerneinheiten und Präsentationsdateien aus den Präsenzveranstaltungen) und um die wöchentlichen Abgaben einzuholen (Dateiabgabe als Übung).

1-Minute-Paper als Reflexion und Abschluss der Selbstlerneinheiten

Bereits innerhalb der Selbstlerneinheiten haben wir mit H5P-Elementen wie Interactive Video, Multiple-Choice-Fragen oder Drag-and-Drop-Aufgaben das passive Rezipieren der Inhalte aufgebrochen. Eine abschließende Aufgabe und Kurzreflexion (1-Minute-Paper) als ausfüllbares H5P-Element (mit ergänzender Dateiabgabe über Blackboard) hat uns bereits vor der Präsenzphase gezeigt, inwiefern die Aktivierung der Studierenden geklappt hat und mit welchen Inhalten sie ggf. Schwierigkeiten hatten.

Aktivierung in der Präsenzveranstaltung mit Übungen und Votingo

Für die Präsenzphase hatten wir im Sinne des Inverted Classroom den Anspruch, dass die Studierenden die vermittelten Inhalte aus der Selbstlerneinheit anwenden, wiederholen und vertiefen. Dazu haben die Studierenden zum einen Übungsaufgaben in Gruppen bearbeitet. Zum anderen haben wir das Classroom-Response-System "Votingo" genutzt, um eine Diskussion zu starten und Beiträge von allen Studierenden einzufordern.

Erfahrungen und Tipps

 Daumen hoch

Die Vorbereitung und Durchführung des Kurses waren erwartungsgemäß mit großem Aufwand verbunden, da es sich um ein Pilotprojekt handelte und wir alle Kursinhalte neu zusammen- bzw. erstellen mussten. Allerdings fällt unser Fazit trotz des hohen Aufwands positiv aus: Vor allem perspektivisch hat sich die Arbeit gelohnt. Sowohl die Selbstlerneinheiten als auch die Übungen und Materialen für die Präsenz sind nun produziert. Punktuelle Überarbeitungen und notwendige Aktualisierungen der Inhalte werden in Zukunft nur noch einen Bruchteil des initialen Aufwandes ausmachen.

Gestaltung der Blogseiten

Die Vermittlung von Inhalten im Blogformat war eine gestalterische Herausforderung, da das Blogsystem im Bearbeitungsmodus nur eine ungefähre Vorschau für die tatsächliche Anordnung von Text- und Bildelementen im Lesemodus zeigt. Mit ein wenig Übung und vielen Wechseln zwischen den Modi konnten wir aber ein Gefühl dafür entwickeln und die Gestaltung der Einheiten fiel immer leichter.

Aufwendige Aufbereitung der Selbstlerninhalte lohnt sich

Der gewählte Ansatz einer feinen Struktur mit vielen kleinen Inhaltsblöcken bedeutet leider auch, dass wir vor allem die Texte als verbindende Elemente und roten Faden durch die Einheiten selbst produzieren mussten. Vor allem dieses passgenaue Zuschneiden der Inhalte war sehr aufwendig, aber hat sich unserer Meinung nach in einer hohen Bearbeitungsquote ausgezahlt.

Schriftliche Abgaben mit hohem Aktivierungspotenzial

Sowohl in den Selbstlerneinheiten als auch in den Präsenzveranstaltungen konnten wir den Effekt der schriftlichen Abgaben spüren. Zu den Selbstlerneinheiten haben nahezu alle Studierenden wöchentlich eine kurze Reflexion zum Gelernten eingereicht, die eine Auseinandersetzung mit den Inhalten erkennen ließ.

In der Präsenz konnten wir durch anonyme Umfragen mit Votingo ebenfalls inhaltliche Beiträge von allen Studierenden einholen. Im direkten Vergleich dazu haben sich auf mündliche Fragen an die Gruppe zumeist nur die gleichen Studierenden gemeldet.

Positives Feedback der Studierenden

Das Feedback der Studierenden war sowohl bei der standardmäßigen Evaluation durch die ZEDAT als auch bei unserer eigenen kleinen Votingo-Evaluation (anonym, asynchron) sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurden von den Studierenden die Selbstlerneinheiten, die anwendungszentrierten Präsenzeinheiten sowie die klare Struktur des Kurses.

Lehrende und Kontakt
 Briefumschlag

Selina Reinhard, Abt. Dienste für Lehre und Studium, Universitätsbibliothek
Maximilian Koch, Abt. Dienste für Lehre und Studium, Universitätsbibliothek

Kontakt: dataliteracy@cedis.fu-berlin.de

Weitere Informationen
 plus

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu den verwendeten Tools:

Aktuelle Fortbildung zum Thema:

Bildquellen: CeDiS und Alexander Sperl: 83 und 70 freie Illustrationen für E-Learning-Materialien; CC BY-SA 4.0

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In Kürze
 Elemente

Mithilfe des Classroom-Response-Systems "Votingo" können die rund 700 Master-Studierenden der Lehramtsvorlesung "Lernförderung und Lernmotivation" in Begleitseminaren Aufgaben selbstständig erstellen, auf dem Smartphone oder Laptop bearbeiten und im Anschluss diskutieren. Dieses Format ermöglicht Studierenden einen Perspektivwechsel vom Lernenden zum Lehrenden und regt die Reflexion ihres Kompetenzniveaus an.

Hintergrund und Zielsetzung
Grüne Fahne

Vor allem in Vorlesungen gestalten sich Interaktionen zwischen Lehrenden und Studierenden zumeist unilateral. Zu welchem Grad die Lerninhalte von den Studierenden verarbeitet werden, lässt sich für die Lehrenden nur schwer abschätzen. Dabei ist eine Rückmeldung über den Lern- und Verarbeitungsfortschritt der Studierenden höchst relevant, um Lerninhalte effektiv vermitteln zu können. Auch Studierende haben nur in begrenztem Maß die Möglichkeit, ihre in der Veranstaltung erworbenen Kompetenzen fortlaufend zu prüfen und Wissenslücken frühzeitig – und nicht erst in der Abschlussprüfung – zu erkennen.

Um die Konvergenz zwischen Erwartungen der Lehrenden und tatsächlichem Leistungsstand zu erhöhen und einen vertieften Lernprozess Studierender zu ermöglichen, eignet sich formatives Prüfen. Hierbei werden Lerninhalte bereits während des Semesters abgeprüft.

Mit dem Einsatz digitaler Prüfungswerkzeuge lässt sich der zusätzliche Ressourcenaufwand in Grenzen halten: Prüfungsaufgaben und Feedback können online zentral bereitgestellt und von den Studierenden über ihre Geräte zeit- und ortsunabhängig abgerufen werden. Beim Einsatz geschlossener Aufgabenformate (bspw. MC-Aufgaben) entfällt zudem der Korrekturaufwand.

In der Veranstaltung "Lernförderung und Lernmotivation" wurde das Konzept zudem so angepasst, dass Studierende selbst befähigt wurden, in Kooperation mit den Lehrenden Aufgaben zu erstellen und digital einzupflegen, um so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Lehr- und Digitalkompetenz angehender Lehrer*innen zu leisten. Die Umsetzung erfolgte im Rahmen des "Prüfung hoch III Drei"-Fellowships und in Kooperation mit der E-Assessment Alliance (EA²) gefördert durch die Berlin University Alliance.

Umsetzung
Bausteine

Gewählte Tools:

Die Studierenden erstellen ihre Fragen mit Votingo. Das Tool "Votingo" bietet in diesem Szenario mehrere Vorteile:

  • Die Erstellung der Aufgaben ist leicht verständlich für die Studierenden.
  • Die erstellten Aufgaben können im Seminar per QR-Code und Link live mit den Studierenden zur Bearbeitung geteilt werden.
  • Die Ergebnisse können live oder im Anschluss an die Veranstaltung eingesehen werden.

Damit die erstellten Aufgaben alle an einem Ort gesammelt und übersichtlich zu verwalten sind, wurde für jedes Seminar ein geteilter Account angelegt, mit dem sich die Studierenden einloggen. Für jedes Seminar wurde ein Korpus an Aufgabentemplates erstellt, die die Studierenden anschließend mit ihren Aufgaben befüllen (s. Screenshot). So werden unübersichtliche Strukturen vermieden und der Einarbeitungsaufwand für die Studierenden wird reduziert.

Die Umsetzung gliedert sich in vier Phasen:

1. Phase

Die Studierenden erstellen in 2er-Gruppen in Vorbereitung auf eine Seminarsitzung zwei Aufgaben. Die Aufgaben sind immer nach dem gleichen Schema zu gestalten: Zwei Multiple-Choice-Aufgaben mit fünf Antwortoptionen und zwei richtigen Antworten. Eine Aufgabe soll Inhalte der Vorlesung wiederholen ("Erinnern"), die andere Aufgabe stellt einen Anwendungsbezug her ("Anwenden").

2. Phase

Die Studierenden präsentieren ihre Aufgaben im Seminar und stellen sie den anderen Studierenden zur Bearbeitung bereit. Die Antworten werden im Anschluss an die Bearbeitung direkt besprochen. Die Studierenden wiederholen damit die vorangegangene Veranstaltung, können ihren Lernfortschritt reflektieren sowie Wissenslücken erkennen.

3. Phase

Die Studierenden, die die Aufgaben erstellt haben, erhalten von Mitstudierenden und Lehrenden Feedback zum Aufgabendesign und überarbeiten ihre Aufgaben dementsprechend.

4. Phase

Alle überarbeiteten Aufgaben werden abschließend zu einem Korpus zusammengefasst ("Selbsttest"). Die Studierenden haben dann zu zwei Zeitpunkten im Semester die Möglichkeit, die zusammengefassten Aufgaben (im Umfang und in der Gestaltung ähnlich der Modulabschlussprüfung) von zu Hause aus zu bearbeiten.

Erfahrungen und Tipps

 Daumen hoch

  • Eine intensive Einführung in "Votingo" ist das A und O.
  • Eine eigens erstellte Evaluation deutet darauf hin, dass die Studierenden die selbstständige Erstellung von Aufgaben sowie die Bearbeitung als gewinnbringend für ihren eigenen Lernprozess betrachten.
  • Der Aufwand der initialen Einrichtung der Votingo-Struktur ist eher hoch. Dieser lohnt sich jedoch, da der Betreuungsaufwand während des Semesters vergleichsweise gering ist.
  • Die Nutzungshäufigkeit der zwei Selbsttests ist bislang gering – hier wird aktuell noch nach Maßnahmen gesucht, um die Beteiligung zu erhöhen.
  • Das Unterstützungsangebot des E-Learning- und E-Examinations-Teams war sehr hilfreich bei der Realisierung.
Lehrende und Kontakt
 Briefumschlag

Lehrende: 

Technische und didaktische Beratung:

Weitere Informationen
 plus

Hier finden Sie weiterführende Informationen:

Bildquellen: CeDiS und Alexander Sperl: 83 und 70 freie Illustrationen für E-Learning-Materialien; CC BY-SA 4.0

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Digitale Prüfungen im Wintersemester
 Laptop

Auch im Wintersemester 2022/2023 werden wir weiterhin digitale Prüfungen für Sie anbieten. Bitte teilen Sie uns Ihre Terminwünsche bis zum 31.10.2022 über das Anmeldeformular mit.

Prüfungsformate

  • Nach derzeitigem Stand werden digitale Prüfungen auch im Wintersemester im Präsenzprüfungsformat (im E-Examination Center 2 mit derzeit insgesamt 175 Plätzen) möglich sein.
  • Bitte beachten Sie, dass die rechtliche Ermöglichung von Distanzprüfungen derzeit in Form einer Anpassung der Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO) der FUB erarbeitet wird. Vorbehaltlich dieser Ermöglichung können Distanzprüfungen auch im Wintersemester durchgeführt werden.

Prüfungsanmeldung

Fortbildungen zur digital gestützten Lehre
 Frage-Antwort

Egal ob Sie sich in ein Tool neu einarbeiten möchten oder an der Umsetzung neuer digitaler Elemente und Szenarien in Ihrer Lehre interessiert sind: das CeDiS-Fortbildungsprogramm bietet ein breites Spektrum an Angeboten.

#JoinTheEvolution

Ab Ende November befassen sich die Workshops dieser Reihe wieder damit, wie digitale Elemente entlang des Semesterverlaufs Lehren, Lernen und Prüfen unterstützen und bereichern können – egal ob präsenzunterstützend, hybrid oder online. Die Themen reichen vom Inverted Classroom über Feedback-Formate, Micro-Learning-Units und Gamification bis hin zum digitalen Prüfen.

Anwendungsorientierte Fortbildungen

Abstimmungen mit Votingo, das FU-Wiki kennenlernen oder Screencasts mit Camtasia erstellen – dies und mehr bieten die anwendungsorientierten Schulungen im Fortbildungsprogramm.

Weitere Fortbildungs- und Veranstaltungshinweise
 Info

Gerne möchten wir Sie auch auf die folgenden Angebote aufmerksam machen:

FUB-Angebote

Veranstaltungsreihe"Hybride Lernräume"

Das neue Themenspecial auf e-teaching.org setzt sich im Wintersemester in vier Terminen mit Potentialen und Herausforderungen hybrider Lernräume auseinander, die physische und digitale Lernumgebungen gezielt verknüpfen.

Die Online-Veranstaltungen können ohne Anmeldung besucht werden und werden aufgezeichnet.

Im Fokus: die FUB-Praxisbeispiele

 Lupe

Digitale Lehr-Lernkonzepte nicht nur für die Pandemie – im Rahmen der Praxisbeispiele erfahren Sie in diesem Semester u.a., wie Data Literacy-Kompetenzen im Inverted Classroom vermittelt werden und wie Studierende selbst Prüfungsfragen mit dem Umfrage-Tool Votingo erstellen.

Sie haben selbst ein gelungenes digital-gestütztes Konzept (präsenzunterstützend, blended, online oder hybrid) umgesetzt, das Mehrwerte auch jenseits der Pandemie bietet – und wollen dies im Rahmen eines Praxistipps teilen? Schreiben Sie uns an digitale-lehre@fu-berlin.de, Stichwort: Praxisbeispiel. Wir melden uns mit weiteren Informationen zurück.

Blick über den Tellerrand – Digitale Praxis an anderen Hochschulen
 Auge

Spannende Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte aus der digitalen Lehre werden auch regelmäßig auf e-teaching.org veröffentlicht.

Ein Erfahrungsbericht von Marion Schwehr von der Uni Siegen thematisiert die Umsetzung von digitalem Peer-Feedback unter Studierenden in einem Master-Seminar der Bildungswissenschaften. Die Methode des Peer-Feedback birgt verschiedene Vorteile: Studierende lernen, eigene sowie fremde Arbeiten kritisch zu analysieren und zu evaluieren, stärken ihre Kommunikationskompetenzen und entwickeln damit ihre eigenen Fähigkeiten weiter.

In dem Seminar wird das Peer-Feedback in einem Distanz-Format umgesetzt, das synchrone Onlinesitzungen per Webkonferenz gezielt mit asynchronen Phasen über die Lernplattform verknüpft. Eine erste synchrone Sitzung dient zur Erläuterung der Aufgabe und zur gemeinsamen Erarbeitung von Feedback-Kriterien und -Ablauf. In der asynchronen Phase erfolgt dann die individuelle Aufgabenbearbeitung mit anschließendem Feedback durch andere Studierende, das in die Überarbeitung der eigenen Arbeit einfließen kann. Der Feedbackzyklus schließt mit einer weiteren synchronen Onlinesitzung, in der die Arbeitsergebnisse präsentiert und vertieft werden sowie offene Fragen direkt geklärt werden können.

Die Kommentare der Studierenden im Rahmen des Peer-Feedbacks zeigten eine aktive Auseinandersetzung mit den Inhalten. Von den Studierenden selbst wurde das Peer-Feedback überwiegend als hilfreich empfunden, um die eigene Arbeit zu reflektieren. Nicht zu vernachlässigen ist jedoch der zusätzliche zeitliche und organisatorische Aufwand.

Weitere Praxisbeispiele aus der digital gestützten Hochschullehre finden Sie auch in der "Digital Learning Map". Hier können Sie gezielt nach Problemstellung, Virtualisierungsgrad und Fächern recherchieren.

Bildquellen: CeDiS und Alexander Sperl: 83 und 70 freie Illustrationen für E-Learning-Materialien; CC BY-SA 4.0

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Consulting & Support

Consulting
Vom CeDiS Consulting erhalten Sie individuelle Beratung und Unterstützung bei der Konzeption Ihrer digitalen Lehr- und Forschungsvorhaben. 
Kontakt: consulting@cedis.fu-berlin.de

Support
Der CeDiS Support beantwortet Ihre Nutzeranfragen zur Bedienung der folgenden zentralen Systeme der Freien Universität: Blackboard, CMS, FU-Wikis, FU-Blogs.
Kontakt: support@cedis.fu-berlin.de