Internationaler Alumni Workshop vom 03.08. - 07.08.2009

20 internationale Studierende besuchen die Freie Universität Berlin, um mit den Videografien aus dem Visual History Archive zu arbeiten

News vom 03.08.2009

Im Rahmen ihres Alumni-Programms bietet die Freie Universität Berlin 20 internationalen Alumnis die Möglichkeit, in einem einwöchigen Workshop Berlins unterschiedliche Institutionen zur Erinnerung an die Shoah kennenzulernen.

Im Zentrum des Workshops mit dem Titel "Wer zeugt für den Zeugen?" steht die wissenschaftliche Arbeit mit den videografierten Interviews von Überlebenden aus dem Bestand des Visual History Archive. Die Freie Universität Berlin ermöglicht als erste europäische Hochschule den Zugang zum Visual History Archive des Shoah Foundation Institute for Visual History and Education der University of Southern California. Seit 2006 steht das Archiv mit seinen rund 52.000 Interviews mit Überlebenden und Zeugen des Holocausts für Lehr- und Forschungszwecke an der Freien Universität zur Verfügung.

Ziel des einwöchigen Workshops ist eine theoretische Aneignung der Geschichte, Funktion und Wirkungsweise der "oral-history", eine Intensivierung der Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen, und die Entwicklung von Kriterien für die wissenschaftliche Arbeit mit den Interviews. Der Workshop wird vom Deutschen Akademischen Austausch Dienst (DAAD) gefördert.

Weitere Informationen zum Visual History Archive »

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