Häufig gestellte Fragen

Das CeDiS-Support-Team erreichen Sie montags bis freitags von 11 - 13 und von 14 - 17 Uhr.

Abb. 1

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Abb. 2

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Abb. 3

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Nach dem Einloggen ins CMS-Redaktionssystem können Sie unter "Extras" > "Persönliche Einstellungen" die Benutzeroberfläche anpassen.

Wir empfehlen die folgenden Einstellungen:

1) Grundeinstellungen (Abb. 1, 2)

Das im Feld "Hauptordner" eingegebene CMS-Verzeichnis wird als Ihre Startseite im Redaktionssystem eingerichtet. Für weitere CMS-Verzeichnisse können Sie Lesezeichen (CMS-Menü: "Lesezeichen") einrichten.

Entfernen Sie bitte das Häkchen bei "Workflowaktionen bestätigen":

2) Lokale Anwendung

Die Einstellungen müssen nicht geändert werden.

3) Content Navigator (Abb. 3)

Für Redakteure, die mehrere Seiten im CMS pflegen, empfiehlt sich für die Navigation im Redaktionssystem die Spaltenansicht.

4) Farben und Schrift

Die Einstellungen müssen nicht geändert werden.

Der Editor TinyMCE im CMS

Der Editor TinyMCE im CMS

Mit dem Editor TinyMCE können Texte editiert und formatiert werden. Alle Funktionen sind über eine übersichtliche Werkzeugleiste erreichbar.

Der Editor TinyMCE basiert auf JavaScript und ist dadurch leichtgewichtig, schnell und plattformübergreifend stabil.

Eigenschaften und Funktionen:

  • Die Darstellung des editierten Text ist nah am Corporate Design.

  • Die Bedienung erfolgt über eine übersichtliche Werkzeugleiste.

  • Der Editor unterstützt weitere Zeichensätze in der WYSIWYG-Ansicht z.B. ostasiatische Sprachen, Arabisch und Hebräisch.

  • Die Schreibrichtung von rechts nach links z.B. für Arabisch kann im Editor eingestellt werden. Die Standardeinstellung ist links nach rechts .

  • Formatiertes Einfügen über die Tastenkombination [Strg] + [V] ist möglich, z. B. aus einem Word-Dokument.

  • Mit dem Button kann der Text ohne Formatierungen des Originaldokuments eingefügt werden.

  • Mit dem Button lässt sich der gesamte Text auswählen.

  • Die Struktur einer Tabelle kann mit Hilfe von Buttons in der Werkzeugleiste angepasst werden.

  • Weitere Sonderzeichen stehen zur Verfügung.

  • Die HTML-Code-Bereinigung ist optimiert. Nicht unterstützte direkte Formatierungen werden beim Speichern automatisch entfernt.

  • Eine mehrfache Einrückung von Listen-Einträgen ist weiterhin möglich, bei Textblöcken jedoch nur noch eine einfache.

  • Die Quelltext-Ansicht wird in einem Dialogfenster geöffnet. 

  • Eine Ausrichtung von Bildern mit Textumfließung ist zwar im Editor möglich, funktioniert jedoch nicht auf Webseiten.

  • Die Buttons in der Werkzeugleiste sind nur dann anklickbar, wenn eine entsprechende Aktion möglich ist. Z. B. ist der Button "Link einfügen" nur dann anklickbar, wenn ein Text ausgewählt wurde, der verlinkt werden kann.

  • Nicht nur das Einfügen, sondern auch das Entfernen von Hyperlinks ist über die Werkzeugleiste möglich .

  • Mit der Funktion "Anker einfügen/verändern" definieren Sie eine konkrete Stelle im Text als Linkziel.

  • Falls bei neuen Texten keine Formatvorlage ausgewählt wird, wird bei einem Return die Vorlage "Standard" gesetzt.

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Mit Hilfe von CMS-Vorlagen können Sie Inhalte einpflegen, ohne sich um "das Technische" kümmern zu müssen. Neben den Vorlagen für Standardseiten stehen viele spezielle Vorlagen zur Auswahl, die sowohl für die zweckmäßige Darstellung der Daten auf einer Webseite (z. B. Mitarbeiterinformation, Kontaktdaten einer Einrichtung, Publikationsdaten, Ankündigungen, Audio, Video, Lehrveranstaltungsdaten), als auch für das Generieren von Listen (z. B. Mitarbeiterlisten, Publikationslisten, Terminkalender, Medienlisten, Kurslisten, animierte FAQ-Listen, Newsletter, Bildergalerien, Teaserlisten und Slideshows) eingesetzt werden. Eine große Gruppe von CMS-Vorlagen sind Inhaltselemente, die im Inhaltsbereich bzw. in der rechten Spalte von CMS-Webseiten eingebettet werden und die Seiten optisch, funktionell und navigatorisch aufwerten.

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Viele neue Webauftritte entstehen in der Struktur der Fachbereichswebsites oder der zentralen Website der Freien Universität.

Fachbereichsübergreifende Institutionen (z. B. Sonderforschungsbereiche, Forschernetzwerke und -vereine) und Kooperationseinrichtungen und -projekte pflegen im CMS eigenständige Websites.

Kontaktieren Sie uns bitte unter cms@cedis.fu-berlin.de, um verschiedene Möglichkeiten und Anforderungen zu klären. Wir setzen uns mit Ihnen zeitnah in Verbindung.

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Abb. 1

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Abb. 2

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Abb. 3

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Abb. 4

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Abb. 5

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1) Importieren Sie das Bild (PNG, JPG, JPEG, GIF) in einen Ordner im CMS z.B. in einen Ressoucen-Ordner oder direkt in den Ordner der Webseite, in die das Bild eingefügt werden soll:

Klicken Sie dafür in der Menüleiste auf Datei > Datei importieren... (Abb. 1).

Im Dialogfenster (Abb. 2) klicken Sie auf Durchsuchen und navigieren zum Speicherort der Bilddatei auf Ihrem Rechner.

Im Dialogfenster (Abb. 3) wählen Sie eine Vorlage aus:

  • Banner-Bild für textumflossene Bilder mit einem integrierten Link auf eine Webseite z. B. für Logos oder
  • Bild für textumflossene mit einem Klick vergrößerbare Bilder

und geben Sie einen Bildtitel ein.

Bestätigen Sie Dialoge mit OK.

2) Fügen Sie das Bild in Ihre Webseite ein:

Klicken Sie auf den Link im Feld Bilder Ihrer Webseite (Abb. 4).

Im Dialogfenster navigieren Sie (Icon ) zu dem ins CMS importierten Bild (Abb. 5) und klicken auf Hinzufügen und anschließend auf OK.

3) Im Feld "Bildgröße" können Sie die gewünschte Größe des Miniaturbildes und im Feld "Bildausrichtung" die Position des Miniaturbildes im Inhaltsbereich auswählen. (Abb. 4).


Unterstützte Dateigröße einzelner Bilder: unter 8 MB
Größere Bilder werden nicht angezeigt. Sie können die Größe von bereits importierten Bildern mit der Funktion "Bearbeiten“> "Bild bearbeiten“ verkleinern.

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Die gelöschten Ordner/Dokumente/Dateien können nicht wiederhergestellt werden.

Falls nur der Inhalt eines Ordners/Dokuments gelöscht oder beschädigt wurde, kann die letzte freigegebene Version wiederhergestellt werden. Gibt es keine freigegebene Version, geht der Inhalt leider verloren.

Im Redaktionssystem sind die freigegebene Seiten mit dem Symbol , Arbeitsversionen von freigegebenen Seiten mit dem Symbol und Arbeitsversionen ohne eine archivierte Version mit dem Symbol gekennzeichnet:

Wenn Sie die Arbeitsversion einer freigegebenen Seite bearbeiten, und der Inhalt zufällig beschädigt wird, können Sie schnell zur freigegebenen Versionen zurückkehren, indem Sie Ihre Änderungen "verwerfen" (CMS-Menüleiste > "Workflow" > "Verwerfen"). Die Funktion "Verwerfen" löscht Arbeitsversionen. Für Seiten, die nie freigegeben wurden, bedeutet das "Verwerfen" die unwiderrufliche Löschung des komplette Inhalts!

Für Seiten, die freigegeben, zurückgezogen und dann bearbeitet wurden, sowie für Seiten, die freigegeben, bearbeitet und (mit fehlerhaftem Inhalt) nochmal freigegeben wurden, besteht die Möglichkeit, archivierte Versionen wiederherzustellen. Unter "Extras" > "Versionen anzeigen" (in der CMS-Menüleiste) sind alle verfügbaren Archivversionen aufgelistet, die Sie wiederherstellen bzw. zur Arbeitsversion machen können.

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Damit eine Seite/Datei offline geht, reicht es, sie im Redaktionssystem zurückzuziehen (CMS-Menüleiste > "Workflow" > "Zurückziehen" oder ). In diesem Fall bleibt sie für weitere Bearbeitung und Freigabe im Redaktionssystem verfügbar.

Falls der Inhalt nicht mehr verwendet werden kann, kann er gelöscht werden (CMS-Menüleiste >"Bearbeiten" > "Löschen" oder ). Das CMS prüft, ob das Löschen der Seite/Datei möglich ist, bzw. andere Seiten nicht beeinträchtigt und meldet Fehler, wenn:

  • sich im Ordner, der gelöscht werden soll, weitere Objekte befinden
    (Diese Objekte müssen gelöscht oder aus dem Ordner verschoben werden.),
  • der Ordner /die Datei auf anderen CMS-Seiten verlinkt ist
    (In der CMS-Menüleiste unter "Ansicht" > "Details" > "Referenzen" > "Links auf diese Datei" können alle Links eingesehen werden).

Gelöschte Ordner/Dokumente/Dateien können nicht wiederhergestellt werden.

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Damit eine Seite bzw. Datei publiziert wird, muss sie freigegeben werden (CMS-Menüleiste > "Workflow" > "Freigeben" bzw. ).

Manchmal ist dieser Link allerdings nicht anklickbar. In diesem Fall prüfen Sie bitte

  • ob Ihr Name im Feld 'Bearbeiter' steht ("Eigenschaften" > "Allgemein" > "Bearbeiter"). Falls nicht, übernehmen Sie bitte die Bearbeitung unter "Workflow" > "Übernehmen".
  • ob es im Feld "Fehler in der Version" ("Eigenschaften" > "Allgemein" > "Fehler in der Version") eine Fehlermeldung gibt. I.d.R. können Seiten mit leeren Pflichtfeldern oder mit fehlerhaften Hyperlinks im Inhalt nicht freigegeben werden. Fehler in der Version müssen vor der Freigabe behoben werden.

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Für die Publikation des Audio- und Videomaterials stehen die Vorlagen Medien-Ordner und Medien-Liste zur Verfügung. Unterstützt werden Formate .mp4 und .mp3.

Als Speicherort für Audio- und Videodateien kann unser Medienserver genutzt werden. Falls für Ihre Einrichtung noch kein Zugang dazu eingerichtet wurde, kontaktieren Sie bitte das CeDiS Medien-Team unter medien@cedis.fu-berlin.de.

Neben dem deutschsprachigen Webauftritt können auch fremdsprachige Webauftritte mit dem CMS publiziert werden. Die unterschiedlichen Sprachversionen einer Webseite werden dabei automatisch miteinander verlinkt.

Jede zusätzliche Sprachversion erhält einen eigenen Ordner im bestehenden Auftritt. So sind zum Beispiel die deutsch- und englischsprachigen Webseiten zur Forschung an der Freien Universität über folgende Internetadressen erreichbar:

Die bereits verfügbaren Sprachverzeichnisse Ihrer Website sehen Sie direkt im Hauptordner der Website (en, es, pt, fr, ru, zh, ja, ko...).

Ein Schalter im Headerbereich der Webseite ermöglicht es, zwischen den verfügbaren Sprachversionen zu wechseln. Damit diese automatische Verlinkung funktioniert, müssen die Dateinamen bzw. die Pfade der entsprechenden Seiten in allen Sprachversionen im CMS identisch sein (Hat zum Beispiel die deutsche Seite den Dateinamen "forschung", so muss auch der Dateiname der englischen Seite "forschung" und nicht "research" sein. Der "Titel" darf selbstverständlich übersetzt werden. Das gilt für gesamte Pfade.).

Sprachversionen beinhalten Übersetzungen von automatisch erzeugten Texten und Labels der Vorlagen.

Der einfachste Weg, Sprachversionen zu pflegen, ist Seiten, die in einer Sprachversion fertig sind, an die entsprechende Stelle in Verzeichnissen anderer Sprachversionen zu kopieren und sie dort zu übersetzen. Einzelne Seiten können Sie selbstständig kopieren. Wenn Sie eine Kopie von ganzen Verzeichnissen mit Unterseiten brauchen, sagen Sie uns bitte Bescheid, welche Verzeichnisse kopiert werden sollen.

CMS-Verzeichnisse können geschützt werden. Alternativ zu geschützten Verzeichnissen im CMS können FU-Wikis und Blackboard-Communities genutzt werden, die aktive Mitarbeit und Interaktion erlauben und mit individuellen Zugangsdaten geschützt sind.

Inhalte im CMS können wie folgt geschützt werden:

Einfacher Passwortschutz 

(kann von Redakteur/inn/en im CMS aktiviert werden!)

Ein Startseiten-Ordner (wird vom CeDiS-Support eingerichtet) und alle darunter liegenden Seiten wird mit einem Passwort geschützt. Damit die Inhalte über eine sichere Verbindung (https/SSL) ausgeliefert werden, muss der Dateiname des Startseiten-Ordners mit "PM" beginnen, z.B. "PM-intern".

In Startseiten-Ordnern können Sie den Zugriffsschutz für die Live-Seiten und die Vorschau selbst aktivieren:

 > Feldgruppe "Konfigurationseinstellungen" >
Feld "Zugriffsschutz": "Passwort" auswählen und
Feld "Passwort": das gewünschte Passwort eingeben.

IP-Sperre

(wird vom CMS-Service-Team eingerichtet)

Ein Verzeichnis wird nur für das Rechnernetz der Freien Universität oder für bestimmte IP-Bereiche freigeschaltet.

Beachten Sie beim Bereitstellen von Inhalten die Regelungen zum Urheberrecht, wichtige Hinweise dazu finden Sie unter http://www.fu-berlin.de/52a-urhg.

Sie können einzelne Dateien und Teilbäume in der Struktur Ihrer Website verschieben. Dafür muss die Datei/das Verzeichnis ausgewählt und ausgeschnitten werden (CMS-Menüleiste: Bearbeiten > Ausschneiden bzw. ). Danach navigieren Sie zum Ordner, in den die ausgeschnittene Seite verschoben werden soll, und fügen sie ein (CMS-Menüleiste: Bearbeiten > Einfügen bzw. ).

Im Unterschied zum Kopieren ist die Seite nach dem Verschieben an ihrem alten Platz nicht mehr da. Falls sie auf externen Websites verlinkt war, sind diese Links nicht mehr gültig. Alle CMS-internen Links auf die verschobene Seite werden automatisch aktualisiert.

Durch das Verschieben ändern sich die CMS-Pfade und die URLs der Seiten. Besonders zu beachten sind geschützte Bereiche in der Struktur der zu verschiebenden Verzeichnisse. Der Zugriffsschutz soll in diesem Fall vor dem Verschieben auf dem neuen Pfad eingerichtet werden!

Startseiten-Ordner können Redakteure nicht selbstständig verschieben. Es gibt auch einige Vorlagenbeschränkungen, die das Verschieben von Seiten nur in Zielordner zulassen, deren Vorlage die Funktion der verschobenen Seiten unterstützt.

Beim Verschieben und Kopieren von Seiten werden Berechtigungen mitkopiert. Wird eine Seite in einen Bereich hineinkopiert, dessen Redakteure keinen Zugriff darauf hatten, werden die Rechte nicht automatisch gesetzt und müssen eingerichtet werden.

Mit den sog. "Positionsnummern" lässt sich die Reihenfolge der Navigationspunkte sowie der Elemente in den meisten automatisch generierten Listen (z.B. Aufmacherliste, Slideshow, Bildergalerie, FAQ, Medienliste) ändern.

Die Sortierung ist aufsteigend von 001 bis 999. Sind Positionsnummern gleich, werden Elemente alphabetisch nach Titeln sortiert.

In manchen Vorlagen erfolgt die Sortierung nach Datum (News - Feld "Gültig ab", Termine - Feld "Zeitpunkt oder Beginn (Datum)", Publikationslisten - Felder "Year", "Month", "Day"). Positionsnummern greifen in diesen Listen nicht. Mitarbeiterlisten werden nach Nachnamen sortiert, mit Positionsnummern lässt sich aber die Reihenfolge ändern (außer in A-Z-Listen).

Wenn Sie einen Ordner oder ein Dokument erstellen, geben Sie zuerst den "Namen" ein und wählen eine Vorlage aus. Diese Angaben sind obligatorisch, damit eine Seite im CMS angelegt wird. Der Name ist der Dateiname der Webseite, der ein Teil ihres CMS-Pfads und nach der Veröffentlichung ein Teil der Webadresse/URL ist.

Auch Namen sind für Suchergebnisse relevant! Es ist wichtig, einen Namen auszuwählen, der kurz und einfach ist, dennoch aber Aufschluss über die Inhalte der Webseite gibt. Verwenden Sie Schlagwörter in Namen. Nutzen Sie nur Kleinschreibung. Nutzen Sie den Bildestrich als Trennzeichen. Verwenden Sie keine Sonderzeichen. Nur lateinische Buchstaben und Zahlen sind erlaubt.

Ein gültiger Name ist z. B. "aktuelles", "kontakt" oder "2013-10-17".
Sehr ungünstig wären dagegen die Namen "Neuigkeiten aus dem Institut" oder "Kontakt & Lageplan" oder "Ankündigung (17. 10. 2013)" Das System prüft die Gültigkeit der eingegebenen Namen und korrigiert sie. Das Ergebis wäre: "Neuigkeiten-aus-dem-Institut", "Kontakt-_-Lageplan", "Ankuendigung-_17_-10_-2013_" (und in der URL: http://www.fachbereich.fu-berlin.de/institut/Neuigkeiten-aus-dem-Institut/Ankuendigung-_17_-10_-2013_.html).

Der "Titel" der Seite ist dagegen ihre Hauptüberschrift, die auch in der Navigation als Menüpunkt angezeigt wird. Falls ein Titel für einen Menüpunkt zu lang ist, geben Sie bitte im Feld "Titel" einen kurzen Titel ein, der in der Navigation angezeigt werden soll, und im Feld "Titel, Langform" den vollständigen Titel für die Überschrift der Seite.

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Das Web bietet durchaus unterschiedliche Optionen, um die Erreichbarkeit eines Web-Auftrittes unter einer bestimmten Adresse zu gewährleisten. Die folgenden Ausführungen geben Ihnen Hinweise, welche Optionen Ihnen innerhalb der Freien Universität Berlin (mit oder ohne CMS) zur Verfügung stehen und wie Sie vorgehen müssen, um sich z.B. für einen neuen Web-Auftritt eine Adresse reservieren zu lassen und benutzen zu können.

Erreichbarkeit von Inhalten im Internet (und damit auch im Web) wird über festgelegte Adressierungsschemata realisiert. (Der Fachausdruck für eine Adresse im Internet lautet URL, als Abkürzung für Uniform Resource Locator.) Das für Web-Auftritte gültige Schema lautet vereinfacht:

http://<servername>/[<ordner>]/[<dokument>]

Dieses Schema gilt natürlich auch für die Web-Auftritte der Freien Universität Berlin und letztlich für alle elektronischen Inhalte, die über einen Web-Auftritt veröffentlicht werden. Einige Beispiele:

Diese Beispiele verdeutlichen auch einen wesentlichen Zweck dieses Adressierungsschemas: Ähnlich zur Angabe einer postalischen Adresse (Name/Organisation, Strasse, Hausnummer, PLZ, Stadt, Land) erleichtert es die Strukturierung und ermöglicht eine eindeutige Zuordnung.

Häufig wird bei der Angabe einer solchen Adresse (z.B. auf einer Visitenkarte) der Teil "http://" weggelassen, um die Adresse nicht zu lang und damit in der Darstellung zu sperrig werden zu lassen. Tatsächlich kann man eine solche Adresse auch ohne "http://" in der Adressleiste eines Browsers angeben. Der Browser nimmt diesen führenden Teil als Voreinstellung, vervollständigt damit die angegebene Adresse und versucht dann, eine Verbindung zu dem angegebenen Server aufzunehmen und ggf. anschließend das angegebene Dokument zu laden und darzustellen.

Was ist nun zu tun, um z.B. für einen neuen Web-Auftritt eine Adresse reservieren zu lassen und benutzen zu können?

Angenommen, ein neu entstandener, an der Freien Universität am Fachbereich Physik angesiedelter Sonderforschungsbereich 4711 zur Grundlagenforschung "Quantenmechanik" möchte seine Arbeit und seine Forschungsergebnisse auf einem neuen Web-Auftritt veröffentlichen. Zur Festlegung einer Adresse gibt es nun folgende Alternativen:

1. Alternative: "www.physik.fu-berlin.de/sfb4711"
    oder auch "www.fu-berlin.de/sfb4711"

Im CMS wird -- am besten in Abstimmung mit dem zuständigen Keyuser -- dieser neue SFB an "oberster Stelle" des Web-Auftritts des Fachbereichs Physik angesiedelt. Dafür wird im CMS einfach ein neuer Ordner eingerichtet (/sfb4711 oder auch /sfb-quantenmechanik). Weitere Schritte sind in diesem Fall nicht nötig. Auch das CMS-Serviceteam muss in diesem Fall zur Adressfestlegung nicht aktiv werden.

Sollte die "wahre" Lokation des SFB 4711 im Redaktionsbereich der Physik im CMS "tiefer" liegen (also z.B. /forschung/sfb/sfb4711), so würde das CMS-Serviceteam eine sog. Umleitung schalten, damit dennoch eine kurze Adresse genutzt werden kann. Hier sehen Sie ein entsprechendes Beispiel: https://www.fu-berlin.de/langenacht. Beachten Sie dabei bitte die Adresszeile Ihres Browsers, nachdem die Seite geladen wurde.

Dies gilt analog für eine Adresse "www.fu-berlin.de/sfb4711".

2. Alternative: "www.sfb4711.fu-berlin.de"

Wenn der SFB (zusätzlich) unter einer "eigenen" Adresse erreichbar sein will, kann auch eine sog. Sub-Domain innerhalb des FU-Namensraumes eingerichtet werden.

Die Einrichtung einer Sub-Domain erfordert eine organisatorische Abstimmung des Namens der Sub-Domain mit PK-Web, der Zentralen Online-Redaktion und der ZEDAT. Eine der Aufgaben von PKI-Web besteht in der Formulierung und Koordination von Verfahrensregeln zur Außendarstellung im Internet. Dazu gehört auch die Festlegung und Vergabe von Web-Adressen (siehe dazu auch die Grundregeln zum Einsatz von Online-Diensten, 3.3(3) und 4.2(2)). Durch diese zentrale Koordination der Namensvergabe werden z.B. Abgrenzungsprobleme der Namensfindung vermieden.

Mit dem neuen, mit PKI-Web abgestimmten Namen wendet sich dann der oder die für den SFB 4711 zuständige IT-Beauftragte an die ZEDAT, genauer an hostmaster@fu-berlin.de mit einem entsprechenden Auftrag zur Registrierung des neuen Namens, damit dieser "in der Welt" bekannt wird.

Nach einer positiven Rückmeldung über die Einrichtung der neuen Sub-Domain durch die ZEDAT informieren Sie bitte das CMS-Service-Team, damit auch im CMS die nötigen Konfigurationen vorgenommen werden können.

3. Alternative: "www.sfb4711.de" oder auch "www.sfb4711.org"

Wenn der SFB (zusätzlich) unter einer "eigenen", externen Adresse erreichbar sein will, kann auch eine Sub-Domain außerhalb des FU-Namensraumes eingerichtet werden.

Erforderlich ist jedoch auch in diesem Fall eine Abstimmung des Namens der Sub-Domain mit PK-Web, der Zentralen Online-Redaktion und der ZEDAT.

Mit dem neuen, mit PKI-Web abgestimmten Namen wendet sich dann der oder die für den SFB 4711 zuständige IT-Beauftragte an die ZEDAT, genauer an hostmaster@fu-berlin.de mit einem entsprechenden Auftrag zur Registrierung des neuen Namens, damit dieser "in der Welt" bekannt wird. Beachten Sie bitte: Für die Registrierung von Sub-Domain-Namen außerhalb des FU-Namensraumes berechnet die ZEDAT eine Gebühr.

In der Vergangenheit ist es leider nicht selten zu technischen und organisatorischen Problemen gekommen, wenn eine Sub-Domain über einen externen DIenstleister registriert wurde. Aus diesem Grund wurde vereinbart, dass im zentralen CMS grundsätzlich nur solche Sub-Domains gehostet und publiziert werden, deren Namen auch über die ZEDAT registriert wurden.

Nach einer positiven Rückmeldung über die Einrichtung der neuen Sub-Domain durch die ZEDAT informieren Sie bitte das CeDiS-Service-Team, damit auch im CMS die nötigen Konfigurationen vorgenommen werden können.

 


 

Tatsächlich gibt es noch einige zusätzliche Kombinationen der Namensfindung zwischen den o. g. Alternativen. Eine weitere Erläuterung würde aber hier den Rahmen sprengen und die Übersichtlichkeit eher mindern. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie weitere Fragen dazu haben.

Noch ein Hinweis zur Schreibweise der Adresse und zu darin erlaubten Zeichen: Insbesondere für die Notation des Servernamens in...

"http://<servername>/[<ordner>]/[<dokument>]"

...gelten international einheitliche Regelungen, die ihren Ursprung in der US-amerikanischen Provenienz des Internet haben. Mittlerweile gibt es auch Bestrebungen, die Regeln für erlaubte Zeichen z.B. auch auf Umlaute zu erweitern. Die ZEDAT kann Sie auf Anfrage über den aktuellen Stand der Möglichkeiten bei der Benennung von Sub-Domains informieren. Für die Benennung von "ordner" und "dokument" gibt es grundsätzlich ein wenig mehr Freiheiten, auch im CMS. Lesen Sie dazu die entsprechende FAQ Konventionen für die Vergabe von Namen für Ordner und Dokumente.

Name der gewünschten Sub-Domain bereits vergeben? Über bereits vergebene Namen von Sub-Domains innerhalb des FU-Namensraumes informiert Sie gerne die ZEDAT. Über bereits vergebene Namen von Sub-Domains außerhalb des FU-Namensraumes (aber innerhalb der sog. Top-Level-Domain ".de") informiert z.B. DENIC.

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Downloads

Im zentralen CMS der Freien Universität können unter bestimmten Voraussetzungen auch Websites mit eigenem Design erstellt und gepflegt werden.

Es handelt sich vor allem um Webauftritte der Kooperationseinrichtungen und -projekte mit Beteiligung der Freien Universität, für die das Corporate Design der Freien Universität nicht in Frage kommt. Websites mit eigenem Design benötigen in allen Fällen eine bei der ZEDAT registrierte kostenpflichtige Internet-Domain außerhalb des Namensraums der Freien Universität.

Kontakt

Anfragen zur Einrichtung der Websites und Domains richten Sie bitte an das CMS-Service-Team unter cms@cedis.fu-berlin.de oder die Zentrale Online-Redaktion unter webteam@fu-berlin.de.

Funktionalität, Wartung und Support

Die Websites mit eigenem Design unterscheiden sich technisch und funktionell kaum von den ebenfalls im CMS gepflegten Websites im Corporate Design der Freien Universität. Alle im CMS gepflegten Websites bekommen regelmäßig technische Updates. Für die Websites mit eigenem Design gilt die allgemeine Online-Dokumentation zum CMS sowie das Beratungs- und Supportangebot.

Eigenes Design

Folgende Elemente des Designs stehen im CMS zur Verfügung und können entweder selbstständig von Redakteur/inn/en in der Vorlage "Website-Startordner (eigenes Design)" konfiguriert oder vom CeDiS-Medien-Team entwickelt werden:

Eigenes Logo im Header-Bereich der Website (optional)

Hintergrundfarbe im Header-Bereich (CeDiS-Medien-Team)

Bildstreifen im Header-Bereich (optional)

Bildstreifen-Overlay (optional)

Fonts (CeDiS-Medien-Team)

  • Systemschriften: Arial, Verdana, Times New Roman,...
  • Noto Sans (Beispiel), Fira (Beispiel), Source Sans Pro (Beispiel), Merriweather und Merriweather-Sans (Beispiel)

Farben der Schrift, Links und Icons, Überschriften, Hauptnavigation (CeDiS-Medien-Team)

Favicon

Falls eine Webseite, ein Inhalts- oder Listenelement in der Vorschau nicht angezeigt wird, kann es folgende Ursachen haben:

  • News- und Termin-Ordner, Bildergalerien und Artikel-Sammelordner zeigen nur freigegebene Listenelemente (News-Dokument, Termin-Dokument, Artikel bzw. Bilder) an;
  • Im Feld Gültig von ist ein zukünftiges bzw. im Feld Gültig bis ein vergangenes Datum eingegeben;
  • Falls bei einer Liste Gesamtliste anzeigen ausgewählt ist, werden nur diejenigen Elemente aufgelistet, bei denen In zentraler Liste anzeigen aktiviert ist;
  • Banner-Bilder werden nicht angezeigt, wenn sie auf eine nicht freigegebene Seite verweisen;
  • Mitarbeiter/innenlisten A-Z zeigen nur freigegebene Seiten an.

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Falls ein Element nicht online erscheint kann das mehrere Ursachen haben.

Sofern das Element nicht online erscheint, jedoch in der Vorschau korrekt angezeigt wird, ist es möglicherweise nicht freigegeben.  

Andernfalls könnten technische Gründe vorliegen, zum Beispiel:

  • Einige Seiten werden für wenige Minuten vollständig gecached, z.B. bei www.fu-berlin.de.

  • Generierte Listen werden vom CMS gecached und nicht bei jedem Seitenaufruf neu erzeugt (Durch Bearbeiten und erneutes Freigeben des Listen-Objekts im CMS kann der Cache aktualisiert werden).

  • Der für die Listengenerierung genutzte Index ist nicht aktuell, wenn viele redaktionelle Änderungen gleichzeitig abzuarbeiten sind, z.B. bei Umstrukturierungen von Websites. Der Index wird für viele Elemente genutzt, u.a. bei News-/Terminlisten und -Boxen, Bildergalerien, Artikellisten und Vorgestellt-Boxen, A-Z Listen von Mitarbeiter/innen sowie den Schlagwort-Index.

In diesen Fällen sind die Änderungen automatisch nach einiger Zeit online verfügbar (zumeist sind es nur einige Minuten). Es genügt dann einfach zu warten. Falls die Änderungen auch dann nicht online sein sollten, kontaktieren Sie bitte den CeDiS-Support (Kontaktinformationen finden Sie in der Box auf der rechte Seite).

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In Startseiten-Ordnern und Content-Startseiten im Standard-Layout, Standard-Ordnern und Content-Ordnern kann ein Inhaltsverzeichnis aktiviert werden, das Links auf die darunterliegenden Seiten anzeigt. Im Inhaltsverzeichnis können bis zu drei Ebenen angezeigt werden. Das Inhaltsverzeichnis erscheint auf der Webseite unter dem Hauptinhalt.

Das Inhaltsverzeichnis aktivieren Sie unter

 > Feldgruppe: "Anzeigeoptionen" > "Inhaltsverzeichnis anzeigen" >
"1 - als Liste (1 Ebene)" oder
"2 - als Sitemap (3 Ebenen)"

Im nächsten Feld "Überschrift für Inhaltsverzeichnis" kann der Titel eingetragen werden.

Stellenausschreibungen aus dem neuen Stellenanzeiger können in die Seiten der entsprechenden Universitätseinrichtungen mit Hilfe der Vorlage RSS-Box  eingebunden werden. 

Für die RSS-Box benötigen Sie ein RSS-Feed. Öffnen Sie die Seite Stellenausschreibungen nach Bereichen und navigieren zu Ihrem Bereich. Öffnen Sie die Liste der Stellenangebote für Ihren Bereich und kopieren den Link "RSS-Feed abonnieren" unter der Liste.

Nutzen Sie bitte für den Stellenanzeiger die Darstellungsoption "2 - Vorgestellt" der RSS-Box!

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Neben der am häufigsten benutzter Spaltenansicht der Ordner und Dokumente im Redaktionssystem kann die sog. Listenansicht ausgewählt werden, die es ermöglicht, mehrere Elemente eines Ordners auszuwählen und sie anschließend auf einmal freizugeben, zurückzuziehen, zu verschieben, zu übernehmen oder an einen anderen Redakteur zu geben.

Diese Option wählen Sie in der CMS-Menüleiste unter "Ansicht" > "Liste" oder mit dem Icon .

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Mit dem Assistenten "CSV-Datei importieren und konvertieren..." können strukturierte Daten wie Mitarbeiter- oder Publikationslisten einfach ins CMS überführt werden. Das CMS erzeugt beim Import Objekte mit entsprechenden Vorlagen. Die Daten müssen als Tabstopp-getrennte Textdatei vorliegen, die z.B. mit den Office-Programmen Excel oder Access erstellt werden kann.

Datenstruktur / Datentabelle

Die Daten die für den Import ins CMS müssen tabellarisch erfasst werden z. B. in einem Excel Sheet. Die erste Zeile der Tabelle enthält die IDs der Felder der entsprechenden Vorlage. Die weiteren Zeilen sind Daten für einzelne Objekte im CMS.

Bsp.: Tabelle für Mitarbeiter/innen-Seiten

name

title

fuVorname

fuName

fuTelefon

...

muellerb

Benedikt Müller

Benedikt

Müller

+49 (0)30/ 838-12345

 

schmidta

Prof. Dr. Anton Schmidt

Anton

Schmidt

+49 (0)30/ 838-54321

 

Hier finden Sie Tabellen für einige CMS-Vorlagen:

Erzeugen einer CSV-Datei mit MS Excel

Speichern Sie eine Datei über die Menüfunktion Datei|Speichern unter... als Text (Tabstopp-getrennt) (*.txt). Als Zeichensatz muss UTF-8 oder ISO 8859-1 gewählt werden. Derselbe Zeichensatz muss beim Import ins CMS im Dialog "CSV-Datei importieren und konvertieren" ausgewählt werden.

Erzeugen einer CSV-Datei mit MS Access

Um eine Datei aus MS Access so zu exportieren, dass sie ins CMS importiert werden kann, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu exportierende Tabelle und wählen Sie Exportieren
  2. Wählen Sie im erscheinenden Dialog den Dateityp Textdateien (*.txt, *.csv, *.tab, *.asc) aus und geben Sie einen Dateinamen ein
  3. Klicken Sie auf Exportieren
  4. Wählen Sie im nächsten Dialog Mit Trennzeichen ... und klicken Sie Weiter
  5. Wählen Sie als Trennzeichen Tab aus und die Optionen Feldnamen in erste Zeile einbeziehen und Textbegrenzungen {kein}. Klicken Sie Weitere... unten links
  6. Wählen Sie als Codepage Lateinisch 9 (ISO) und wählen Sie OK und Weiter
  7. Klicken Sie im nächsten Dialog auf Fertigstellen

Import einer strukturierten Textdatei

Zum Import gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Wählen Sie im Menü des CMS "Datei" > "CSV-Datei importieren und konvertieren" aus.
  2. Wählen Sie die zu importierende Datei und klicken Sie auf Weiter.
  3. Wählen Sie die gewünschte Vorlage aus (zum Beispiel: Mitarbeiter/innen-Ordner).
  4. Überprüfen sie die Daten und klicken Sie auf Weiter

Hinweis: Die Funktion steht nicht allen Benutzern standardmäßig zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an unseren Support.

Die Hinweise zum Datenschutz der zentralen Universitätsseite können Sie auf Ihrer Webseite in der sog. Servicenavigation verlinken.

Die Servicenavigation konfigurieren Sie im Website-Startordner oder im Startseiten-Ordner Ihrer Einrichtung z. B. Ihres Instituts oder Ihrer Arbeitsgruppe unter "Alle bearbeiten" oder in der Ansicht "Details".

In der Feldgruppe "Konfigurationseinstellungen" finden Sie das Feld "Servicenavigation (im Headerbereich)". Im Dialogfenster "Servicenavigation (im Headerbereich) bearbeiten" tragen Sie bitte Folgendes ein:

"Ziel": /fu-berlin/datenschutz

bzw. für die englische Sprachversion /fu-berlin/en/datenschutz

Geben Sie den internen Link /fu-berlin/datenschutz dabei in das Textfeld ein, ohne das blaue Ordnersymbol anzuklicken. Der Link funktioniert auch, wenn Sie keine Leserechte im CMS auf den Hauptordner /fu-berlin haben.

Klicken Sie anschließend auf "Hinzufügen" und "OK". Danach muss die Seite noch freigegeben werden. Die Servicenavigation wird an alle Unterseiten vererbt. Prüfen Sie in der separaten Vorschau, ob der Link korrekt funktioniert.

Die Reihenfolge der Menüpunkte in der Servicenavigation können Sie im Dialogfenster "Servicenavigation (im Headerbereich) bearbeiten" mit dem Button "Sortieren" ändern.

Die Navigation der im CMS gepflegten Seiten bildet das Verzeichnisstruktur im Redaktionssystem ab.

In der Navigation können nur die sog. "Ordner" angezeigt werden. "Dokumente" werden nicht angezeigt.

Die Anzeige der Ordner in der Navigation ist optional und kann pro Ordner konfiguriert werden. Wird die Anzeige eines Ordners aber deaktiviert, so werden auch seine Unterordner in der Navigation nicht angezeigt.

Die Anzeige in der Navigation können Sie unter "Alle bearbeiten" > Feldgruppe: "Anzeigeoptionen" > "Anzeige in der Navigation": "yes"/"no" ändern.

Die Reihenfolge der Navigationspunkte ändern Sie unter "Alle bearbeiten" > Feldgruppe: "Anzeigeoptionen" > "Positionsnummer".

Geben Sie die bearbeitete Seite frei. Die Änderung ist in der Navigation i.d.R. nicht sofort sondern erst nach wenigen Minuten sichtbar.

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